WAS IST RICHTIG, WAS IST FALSCH?

Herauszufinden was richtig und was falsch ist, war noch nie komplizierter als heutzutage! Moral und Werte, wer bestimmt sie für uns? Worauf müssen wir beruflich und privat achten? Wem folgen wir? Wer kann uns heute noch ein gutes Vorbild sein?

KOMMT DIR DAS BEKANNT VOR?

Du hast eine solide Ausbildung und Expertise vorzuweisen. Das, was du gelernt und/oder studiert hast, war genau das, was du machen wolltest. Du pflegst und hegst dieses Wissen und setzt es um. Du arbeitest in deinem Wunschmetier und fühlst dich grundsätzlich wohl.

Plötzlich verändert sich so einiges. Headcounts rollen, wie man so schön sagt – sprich: Mitarbeiter werden entlassen. Der wirtschaftliche Change schlägt zu. Externe Berater setzen dem Management neue Ideen in den Kopf. Mitarbeiter und Chefitäten sind gestresst. Die Zahlen werden revidiert und die Performance muss verbessert werden. Neue Pläne müssen umgesetzt werden. Irgendwie ist nichts mehr, so wie es vorher war.

Der eigentliche Beruf, den du dir ausgesucht hast, ist plötzlich überschattet von Tonnen an Bürokratie.

Die eigentliche Passion, der du nachgehen wolltest, hat nichts mehr mit dem zu tun, was du tatsächlich machst. Und du fragst dich. Passt das eigentlich noch alles zu mir?

WAS PASSIERT DANN?

Was ist dieses „alles“ eigentlich? Wonach beurteilst du dieses „alles“? Welche Kriterien ziehst du heran, um abzuwägen, was für dich richtig und was für dich falsch ist?

Es startet meist in der Magen-Gegend. Mit so einem „unguten Gefühl“. Du bist dir noch nicht ganz sicher, was es zu bedeuten hat. Manchmal bemerkst du vielleicht auch Nackenschmerzen, Kopfschmerzen oder Erschöpfungszustände. Es kann auch sein, dass dein Sonntag Nachmittag sich nur mehr um den Montag-Morgen dreht und du dein Wochenende schon gar nicht mehr schön ausklingen lassen kannst.

„Was kommt in der kommenden Woche auf mich zu?“
„Welchen Herausforderungen werde ich mich wieder stellen müssen“
„Wer wird Entscheidungen treffen und werde ich damit fein sein?“
„Werde ich überrollt?“
„Werde ich Konsequenzen tragen müssen, für die ich gar nicht verantwortlich bin?“

WAS PASSIERT PRIVAT?

All das macht natürlich auch vor deinem Privatleben nicht halt! Manchmal nimmt man das Berufliche mit ins Private. Schließlich muss man sich ja irgendwo über diese Herausforderungen austauschen. Mit dem Partner, der Partnerin, mit Freunden, mit der Familie.

Da bekommt man dann neue Inputs zur eigenen Geschichte. Neue Meinungen, neue Einstellungen, vielleicht sogar Ratschläge. Und genau da kann es dann passieren, dass du vielleicht nicht mit allen Infos einverstanden bist. Dass du die Dinge anders siehst. Dass du dich teilweise sogar missverstanden fühlst.

Dein Umfeld gibt seine Meinung ab. Die Meinung, die zu ihrem Verständnis des Sachverhalts passt. Die Einstellung, die moralisch und wertetechnisch von ihren Erfahrungen geprägt ist. Die Ratschläge, die zu ihrer Werteskala passen.

Vielleicht kommt bei dir das nächste Grummeln in der Magengegend. Eventuell passt das alles aber gar nicht zu dir und zu deiner Einstellung. Möglicherweise fühlst du dich gar nicht fein mit den Ratschlägen.

Passen diese Menschen eigentlich noch zu dir, wenn sie so denken? Habt ihr euch in unterschiedliche Richtungen weiter entwickelt? Ist ihr Verständnis von Moral und Werte ein ganz anderes, als es bei dir der Fall ist?

WEM FOLGST DU?

Unsere Moral und Werte sind heutzutage ständig am Prüfstein. Sie drehen sich vielleicht manchmal genau so schnell, wie das Leben selbst sich dreht.

Gerade in Zeiten von Wahlen werden wir förmlich zugespamt von Parolen und Meinungen, denen wir uns anschließen sollen!

Wem geben wir recht? Wer vertritt unsere Meinung am besten? Wer setzt das um, das mir wichtig ist für meine Zukunft? Wer kümmert sich um meine Bedürfnissse? Wem kann ich vertrauen, dass er das Allerbeste für mich und meine Lieben rausholen wird?

Wem und welcher Meinung kann ich folgen?

So wie sich die Welt verändert, verändern sich auch die Menschen. Wachstum und Veränderung bedeutet auch immer eine Entwicklung in etwas Neues.

Neue Freiheiten, aber auch neue Grenzen. Was ist noch richtig und was ist falsch? Wie gehen wir mit den veränderten Herausforderungen um?

Vor allem stellt sich uns die Frage: Wie gehen wir damit um, wenn unsere Leader (ich kann und werde das deutsche Wort aus Gründen hier nicht schreiben!) eine falsche Moral und falsche Werte haben? Egal ob politisch, beruflich oder privat! Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht seinen Tribe – sein Team an Gleichgesinnten.

WIE ENTSCHEIDEST DU?

Wenn jemand nicht mehr zu dir passt, löschst du diesen Kontakt? Kündigst du den Job? One-way-ticket nach Bali?

Das Leben bietet ja glücklicherweise jede Menge an Möglichkeiten, wie du dich entscheiden kannst. Große Entscheidungen, kleine Entschlüsse, allesamt erfordern unterschiedliche Herangehensweisen.

Du wirst nach vielen Faktoren entscheiden können, der kritischste Punkt wird jedoch dann erreicht sein, wenn es um deine Haupt-Werte geht.

Diese Werte beschreiben dich als Menschen. Wer du wirklich bist, aber auch wer du sein möchtest. Deine Werte leiten dich, manchmal zwingen sie dich.

Aber wie findest du überhaupt heraus, was deine Werte sind? In welcher Hierarchie stehen diese Werte eigentlich zueinander? Was sind Werte eigentlich?

WERTE – EINE DEFINITION

Wenn es nach der Psychologin Barb Markway geht, dann können Werte folgendermaßen beschrieben werden. Eine Definition, die mir recht gut gefällt: „Werte sind die Grundlagen, die unserem Leben eine Bedeutung geben und es uns ermöglichen, in herausfordernden Situationen durchzuhalten.“

Ich mag beide Teile dieser Definition!
Werte stehen für unsere bedeutendsten Ideale und helfen uns aber auch dann, wenn es wirklich hart wird im Leben.
Wir können uns darauf besinnen und uns auf unsere Werte verlassen.

Eigentlich.

Warum eigentlich? Weil es nicht immer einfach ist, dass wir unseren Werten treu bleiben. Manchmal sind wir dazu gezwungen Entscheidungen zu treffen, die nicht 100% unseren Werten entsprechen. Oft erwartet die Gesellschaft etwas ganz anderes von uns. Unsere gute Erziehung verbietet uns so zu handeln, wie es unseren Werten eigentlich entsprechen würde… Krass? Krass!

WOHER KOMMEN UNSERE WERTE?

Die meisten unserer Werte haben wir in unserer Kindheit gelernt. Von unseren Eltern, den Lehrern, der Kirche und der Gesellschaft um uns herum.

Meisten stürzen wir in der Pubertät zum ersten Mal in eine richtige Sinnkrise. Wir beginnen zu hinterfragen. Passt diese Kultur zu mir? „Ich werde nie werden wie meine Eltern!“ – wer hat es gesagt? Wieviel davon habt ihr umgesetzt?

In der Pubertät hinterfragen wir erstmal so richtig unseren Platz in dieser Welt. Wir rebellieren gegen viele „Vorgaben“ und Werte, die wir mitbekommen haben. Wir kreieren unser eigenes System. Manche lauter, manche im Stillen.

Später dann, wenn wir ein bisschen mehr über uns und die Welt gelernt haben, beginnen wir wieder neu zu ordnen.

Was ist uns dann wichtig? Ein guter Job, genug Geld, ein zuverlässiger Partner, Spaß und viel Freizeit.

Es ist hilfreich, wenn diese Werte regelmäßig hinterfragt werden! Denn mit jeder Erfahrung, mit jeder Herausforderung, mit jeder Entwicklung, kommt eines so sicher, wie das Amen im Gebet:

UNSERE WERTE VERÄNDERN SICH STETIG

Gehen wir gedanklich wieder an den Anfang des Blogposts: Angenommen du bist mit deinem Job nicht mehr zufrieden. Einer deiner wichtigsten Werte wird in diesem Fall dann vielleicht Ehrlichkeit sein. Oder Authentizität – dein wahres, selbstbestimmtes Ich leben zu können.

Leidet sogar dein Wohlbefinden unter der Gesamtsituation oder hast du möglicherweise schon eine ernsthafte Überlastung, wird ganz oben in der Wertehierarchie vielleicht Gesundheit stehen.

Viele Menschen, die eine herausfordernde Trennung von ihrem Partner / ihrer Partnerin hinter sich haben, setzen meist ganz oben auf die Liste, Werte wie: Ehrlichkeit, Treue, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft.

Je nachdem, in welcher Phase deines Lebens du dich gerade befindest, wird dein Werte-Modell ganz anders aussehen, als das deines Umfelds.

Natürlich kommt es nicht nur auf die Lebensphase an, sondern auch auf dein Alter, deinen Kulturkreis, dein soziales Umfeld, ja sogar auf den Wirtschaftsstandort, an dem du dich befindest.

Nicht nur das wird dich und deine Werteskala beeinflussen, natürlich auch die politische und wirtschaftliche Lage. Selbst eine einzigste Person in deinem Mikrokosmos kann auch dafür verantwortlich sein, dass du deine Werteskala wieder neu ordnen möchtest. Die gute Nachricht: Das ist vollkommen normal.

DIE SUCHE NACH DEN WERTEN

Mit der Suche nach den wahren Werten ist es manchmal genauso anstrengend, wie mit der Suche nach dem wahren Lebens-Sinn. Dazu hab ich eh auch schon mal einen Blogpost geschrieben.

Meistens ist es ja so, dass man sich mit dieser Frage gar nicht so intensiv auseinandersetzt.

Man weiß zwar, dass sich manches gar nicht so rund anfühlt, aber man hinterfragt nicht, was die Ursachen dafür sein könnten.

Meistens ist es genau so, dass man in diesem Fall nicht nach seinen Werten lebt. Oder aber auch von anderen Menschen eine Verletzung seiner eigenen Werte spürt.

In meinem Onlinekurs widme ich diesem Thema einige Übungen, die dich dabei unterstützen, hier absolute Klarheit zu finden.

Ganz getreu meiner Vision: Ich wünsche mir eine Welt, in der alle Menschen ihr Recht auf Glücklichsein ausleben können.
Ihre wahren und guten Werte leben können.
Ein Leben, in dem sie Jobs ausüben können, die ihnen einen tieferen Sinn geben, in der sie ihre echte Passion und ihr volles Potential ausschöpfen können.
Ein Leben, das sie selbstbewusst, gestärkt und ausbalanciert, sowohl privat, als auch beruflich führen können.

WERTEKONFLIKTE?

Als ich mich in der Ausbildung das erste Mal in meinem Leben so richtig mit diesem Thema auseinander zu setzen begann, war meine ganze Welt plötzlich ein klein wenig verrückt. 😉
Also jetzt nicht crazy, sondern verrutscht/verdreht.

Warum? Weil ich bei manchen Sachen nicht mehr genau eruieren konnte, ob das jetzt meine Werte waren, die ich lebte bzw. definiert hatte oder die von anderen.

Ich wusste nicht, ob ich gewisse Dinge so priorisiert habe, weil man „das eben so macht“ oder ob es wirklich für mich wichtig war.

Was auch vollkommen neu für mich war, war die Erkenntnis, dass manche dieser Werte gar nicht auf mich bezogen waren, sondern für andere da standen. Wo wir wieder beim Thema gesunder Egoismus sind.
Einige Begriffe standen nicht aus Selbstliebe da, sondern wegen nach außen orientierter Hilfsbereitschaft. So spannend!

Es war mir nicht möglich zu beantworten, was hier richtig und falsch ist.

Natürlich spielen da ja auch die ganzen verschiedenen Lebensrollen mit rein. Betrachte ich meine Werteskala aus der Perspektive des Mama-seins, sind die einzelnen Begriffe natürlich ganz anders angeordnet, als aus der Perspektive des Partnerin-sein.

Aus der Perspektive der Unternehmerin bzw. damals noch Angestellten kommen natürlich auch ganz andere Werte zu tragen, als aus der Sicht der Privatperson.

WAS SIND NUN MEINE WERTE?

Ich schätze mich wirklich sehr glücklich, dass in meiner Ausbildung diesem Thema ein großes Kapitel gewidmet wurde.

Hier nähern wir uns nämlich wirklich der Basis allen Seins.

Als ich vorletzte Woche über das Thema Mindset geschrieben habe und letzte Woche über das Thema Kommunikation nach innen, hatte ich ja die Skizze des heutigen Blogposts schon fertig.

Ich sage ja immer – ihr wisst es #TamarasTacheles – Coaching sollte nicht von irgendwelchen BS-SocialMedia-Gurus und Möchtegern-Experten durchgeführt werden.

Die stierln (ugs österr. für herumstochern, herumporen) in eurer psychischen Gesundheit herum, als ob es kein Morgen gäbe. Ganz ehrlich, meiner Meinung nach höchst verantwortungslos und fahrlässig.

Sorry, dass ich da so hart und erbarmungslos immer wieder drauf rum reite, aber ich will und werde da kein Faserschmeichler sein. DAS würde nämlich zu 1000% gegen MEINE WERTE gehen!

So wie Ärzte den Hippokratischen Eid ablegen, so habe auch ich ein ethisches und moralisches Verständnis für meinen Beruf und muss mich an gewisse Standesregeln halten. Eine Nichtbeachtung dieser Standesregeln würde zum Entzug meiner Gewerbeberechtigung führen. (Wen das interessiert, der kann hier mal nachlesen.)

Gleich im ersten Passus steht da das Wohl des Klienten, gefolgt von standesgemäßem Verhalten und weiteren Berufspflichten, inkl. jährlicher Fortbildung und Supervision.

KENNST DU DEINE WERTE?

Also nochmal zurück: Das Wissen um deine Werte ist die Basis all deines Seins.

In meiner Arbeit, aber auch in der Entwicklung meines Onlinekurses nehme ich natürlich darauf bedacht, dass die gesamte Thematik aufbauend gestaltet ist.

Für viele ist es vielleicht das erste Mal, dass sie sich wirklich so intensiv mit sich selbst auseinander zu setzen beginnen.

Völlig neue Denkmuster etablieren sich und absolut neue Inputs, anfänglich vielleicht sogar Herausforderungen, kristallisieren sich heraus.

Deshalb ist es mir auch wichtig, dass mein Onlinekurs nicht nur aus vorgefertigen Lern- und Übungsinhalten besteht, sondern, dass es auch regelmäßig Live-Coaching-Webinare mit mir gibt, in denen die Inhalte vertieft und besprochen werden können. Genauso wie es auch in einem 1:1 Coaching abläuft.

Weiters wird es natürlich eine geschlossene gratis Facebook-Gruppe geben, in der ich für alle Fragen zu Verfügung stehe, in der aber auch von den Kurs-TeilnehmerInnen untereinander Austausch und gegenseitige Unterstützung stattfinden wird.

Keine Larifari-BS-Selbstfindung, sondern ein aufbauender 6-Wochen-Coaching-Onlinekurs, der anhand meiner erprobten 3-Sektoren BLISS Methode aufgebaut ist und in dem ich meine Mission umsetze:
Frauen dabei zu helfen, ein selbstbestimmtes, ausbalanciertes und glückliches Leben zu führen und ihren wahren LEBENS-SINN zu finden!

WEIL DU WICHTIG BIST

Genauso handhabe ich das auch mit den Blogposts hier auf meiner Seite.

Das Wissen ist für euch aufbauend gestaltet und soll euch langsam an diese – vielleicht neuen – Themen heranführen.

Eure Werte und eine gute Reflexion über die – für euch richtige Wertehierarchie – bilden die Basis für euren Mindset und das Gelingen einer qualitativ positiven Kommunikation nach innen und außen.

Im professionellen Counseling/Coaching gibt es eine riesen Toolbox an Strategien und Techniken, wie man für die verschiedenen Bedürfnisse und Szenarien, aber auch für die verschiedenen Lebensabschnitte am besten seine Wertehierarchie definieren kann.

Das Schöne: Es gibt kein richtig und falsch!

WARUM BASIS ALLEN SEINS?

Das, was als Top Nennung in deiner Wertehierarchie erscheint, bestimmt deinen kompletten Lebensweg. Beruflich wie privat.

Es bestimmt den Umgang mit den Themen: Miteinander, Beziehungen,  soziales Umfeld, Berufslaufbahn.

Zwei kleine Beispiele:

1) Wenn du beruflich auf deiner Wertehierarchie beispielsweise Finanzielle Sicherheit entdeckst, wird das einen ganz anderen weiteren Weg erfordern, als wenn dort Selbstbestimmung steht. Die Maßnahmen, die du ergreifen wirst, werden völlig andere sein. Die Gespräche, die du führen wirst, werden ein anderes Ziel haben.

2) Ich hatte mal eine Klientin, welche in einer herausfordernden Situation in ihrer Ehe stand, die ihr gesamtes Wohlbefinden negativ beeinflusst hat. Natürlich haben wir uns auch mit dem Thema Wertearbeit beschäftigt. In diesem Tun hat sich dann herausgestellt, dass in Bezug auf Partnerschaft, bei ihrem Mann das Thema Sexualität an erster Stelle stand, bei ihr war es der Wert Freundschaft, der an erster Stelle stand. Wichtige Informationen und eine gute Basis, wo man starten kann, die herausfordernde Situation zu analysieren und zu bearbeiten.

An dieser Basis anzusetzen, bringt den Vorteil, dass man mit sich selbst viel besser kennenlernt und eine Verbesserung seines Wohlbefindens erarbeiten kann.

Weil es, wie letztes Mal schon geschrieben, unser Recht ist, BLISS zu empfinden! Uns zu verbessern und selbstbestimmt und motiviert unser Leben zu leben, das wir uns wünschen!

Ich wünsche dir/euch einen bliss-vollen Tag und eine schöne Woche mit ganz viel Selbstliebe!

Ganz liebe Grüße,
Tamara

Ach ja, trag dich doch in meine Newsletter-Liste ein, dann bleibst du mit allen News und den Infos zum Onlinekurs-Start am Laufenden!

PS: Für den Fall, dass dir das heute noch niemand gesagt hat, möchte ich hier an dieser Stelle die Gelegenheit wahrnehmen und es dir jetzt sagen: DU BIST GROSSARTIG UND ICH GLAUBE AN DICH!

Ich glaube daran, dass du das Beste FÜR DICH verdienst! Ich bin davon überzeugt, dass es jeder Mensch verdient hat glücklich zu sein! Wenn es ein Problem gibt, für das man eine Lösung finden kann, dann gibt es kein Problem!

PPS: Wenn du mir einen Kommentar hinterlassen willst, freue ich mich sehr! Wenn du Fragen hast: Melde dich!

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