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	<title>kommunikation Archive - vollkommunikativ Tamara Schuster-Zulechner, MSc</title>
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	<description>Psychosoziale Beratung, Supervision &#38; Business Coaching</description>
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		<title>IST SELBSTBESTIMMUNG AUCH SELBSTLIEBE?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tamara von vollkommunikativ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 13:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vollkommunikativ]]></category>
		<category><![CDATA[bliss]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brennst du für das, was du tust? Alles gut geplant und durchorganisiert? Leider verlieren wir uns oft in gehetzt sein, Stress, Druck, Anforderung, Zielen, Plänen, Strategien, Zahlen. Aber es geht auch anders! Hier zeige ich dir wie!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vollkommunikativ.at/ist-selbstbestimmung-auch-selbstliebe/">IST SELBSTBESTIMMUNG AUCH SELBSTLIEBE?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vollkommunikativ.at">vollkommunikativ Tamara Schuster-Zulechner, MSc</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-gallery aligncenter columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="375" height="249" src="https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/10/Selbstliebe-vollkommunikativ.jpg" alt="" data-id="1599" data-link="https://www.vollkommunikativ.at/selbstliebe-vollkommunikativ/" class="wp-image-1599" srcset="https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/10/Selbstliebe-vollkommunikativ.jpg 375w, https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/10/Selbstliebe-vollkommunikativ-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 375px) 100vw, 375px" /></figure></li></ul>


<h3><strong>In der Hektik des Alltags haben wir ja heute viele Rollen, die wir einnehmen (müssen) und viele Pflichten und To do´s, die wir erfüllen wollen und/oder müssen. Wieviel davon können wir selbst bestimmen, wieviel davon bestimmen andere für uns? Hat es auch Vorteile, wenn man nicht alles selbst bestimmen muss? Und die alles entscheidende Frage: Hat Selbstbestimmung auch was mit Selbstliebe zu tun? Wie stets mit der Motivation?</strong> <strong>Was sagt die Theorie, was die Praxis?</strong></h3>
<h2>SELBSTBESTIMMUNG EIN GRUNDRECHT?</h2>
<p>Einige von euch kennen das Selbstbestimmungsrecht vielleicht aus den Grundrechten des Völkerrechts. Darin ist festgelegt, dass ein Volk das Recht hat, selbst und frei über seinen politischen Status, seine Staats- und Regierungsform und seine wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu entscheiden. Also wie jetzt mit IST SELBSTBESTIMMUNG AUCH SELBSTLIEBE?</p>
<p>Traditionellerweise ist das Faktum Selbstbestimmung tatsächlich im politischen oder diplomatischen Kontext viel öfters in den Medien oder in unserem Bildungssystem vorgekommen, als im persönlichen Kontext im Hinblick auf Wachstum, Motivation, Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p>Wer sich bereits ein bisschen mit den alten (aber auch jungen) Philosophen auseinander gesetzt hat, dem sind vielleicht die Diskussion oder die Thesen rund um Selbstbestimmung schon untergekommen.</p>
<p>Da wird zwischen Autonomie (Eigengesetzlichkeit, Selbständigkeit, Selbstbestimmung) und Heteronomie (Fremdgesetzlichkeit, Fremdbestimmung, Abhängigkeit von fremden Willen) unterschieden und philosophiert. Natürlich spielen auch die politischen, soziologischen und religiösen Gegebenheiten der jeweiligen Zeit ihre Einflüsse in die Anschauungen hinein.</p>
<p>So tief möchte ich jedoch gar nicht hinein tauchen, denn alleine darüber könnte ich ganze Bücher füllen.</p>
<p>Wir wollen uns ja im Hier und Jetzt das herauskitzeln, was für unseren Alltag und unser tägliches Wohlbefinden wichtig ist. Was hat Selbstbestimmung mit Bliss, Selbstliebe und Motivation zu tun?</p>
<h2>IST SELBSTBESTIMMUNG BLISS?</h2>
<p>Gleich vorab: Selbstbestimmung ist ein wesentlicher Bestandteil von Bliss! Warum? Weil Selbstbestimmung ein grundlegendes Faktum des psychischen Wohlbefindens ist. Wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, lieben es wir Menschen, wenn wir das Gefühl haben, dass wir die Kontrolle über unser eigenes Leben haben.</p>
<p>Kontrolle klingt natürlich wieder sehr extrem und hart, aber in Wahrheit geht es genau darum.</p>
<p>Zusätzlich kommt dann hinzu, dass wir über den Weg der Selbstbestimmung, auch im Hinblick auf unsere Zukunft die Zuversicht in uns tragen, dass wir unseren Weg so gestalten können, wie es für uns das Stimmigste (Schönste, Beste, Erfolgreichste) ist.</p>
<p>Ja, auch hier sind die Superlative bewusst gewählt.</p>
<p>Ihr wisst, ich steh auf Tacheles. Natürlich üben wir uns in Achtsamkeit, Dankbarkeit und Zurückhaltung. Ich möchte aber hier und jetzt auch endlich damit aufräumen, dass es nicht in Ordnung wäre, den Superlativ für das Leben zu erwarten, zu verlangen und danach zu streben.</p>
<p>Ich bin ehrlich: Ich gebe mich für mich und meine Liebsten, aber auch für meine KlientInnen nicht mit Mittelmaß zufrieden! Ich wünsche mir für mich, euch, meine Kinder, meine Lieben das Beste!</p>
<p>Wir alle sollen das schönste Leben führen, das nur irgendwie möglich ist. Wir alle sollen die geilsten Jobs haben, die wir uns vorstellen können. Wir alle sollen die lustigsten und schönsten Stunden mit unseren Lieben erleben, die uns die schönsten Geschichten und Erinnerungen bringen.</p>
<p>In Bezug auf mein Leben, unser aller Leben, bin ich der Überzeugung, dass es vorbei sein sollte mit lauwarmen Geschichten, mit Mittelmaß.</p>
<p>Aber auch vorbei damit, dass der Mensch wie ein Lemming einer Parole oder einem System oder auch Glaubenssätzen (siehe dazu mein letzter Post) folgt, die uns in eine blinde Abhängigkeit führen oder in politische Systeme, die wir schon mal erlebt haben und für die unsere Eltern/Großeltern/Urgroßeltern eigentlich ziemlich geschuftet haben, dass wir davon wieder weg kommen!</p>
<p>Diese große Phase des Change – des Wandels – in der wir uns derzeit befinden, bringt auch ein großes Stück an Selbstbestimmung mit. Das ist pures Potential für großes Bliss. Das ist aber auch Fluch und Segen! Denn:</p>
<h2>SELBSTBESTIMMUNG ERFORDERT VERANTWORTUNG!</h2>
<p>Auch hier ist es natürlich wieder so, dass mit jedem Stückchen Freiheit auch die Verantwortung steigt. Besser gesagt: Das Bewusstsein für ein verantwortungsvolles Verhalten sollte steigen und verantwortungsvolles Handeln sollte die Folge davon sein.</p>
<p>Dies wiederum setzt natürlich voraus, dass ich mir meiner Werte, Glaubenssätze, Ziele, Rechte und Pflichten bewusst bin. Das setzt wieder voraus, dass ich all das schon mindestens einmal durchreflektiert habe.</p>
<p>Ihr bemerkt es wahrscheinlich schon, worauf ich hinaus will: Auch das ist wieder ein aufbauender und wiederkehrender Prozess. Auch da ist jetzt wieder erkennbar, dass meine Themen bewusst aufbauend gestaltet sind und nicht random in den Wind geschossen.</p>
<p>Ihr wisst, meine Mission ist es, Frauen dabei zu helfen, ein SELBSTBESTIMMTES, ausbalanciertes und glückliches Leben zu führen, indem ich einen einfachen Zugang zu den professionellen Methoden aus Coaching, Beratung und Wissenschaft biete, in einer Art und zu einem Preis, sodass dies für alle zugänglich ist. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass Selbstfürsorge oberste Priorität haben muss! Leider ist es so, dass allzu oft die Menschen erst damit beginnen, wenn das Burnout an die Tür klopft, ein traumatisches Erlebnis sie komplett aus der Bahn wirft oder eine schlimme Krankheit diagnostiziert wird. Ich sehe mich da als Wachrüttlerin, Problemlöserin und Mutmacherin.</p>
<p>Mit den aufbauenden Themen in meinen Blogposts, aber natürlich auch mit den Stories, die ich euch in den sozialen Medien erzähle, erfülle ich einen Teil meiner Mission. Mit meinem Onlinekurs für euch, an dem ich behind the scenes gerade arbeite, kann ich dann noch mehr Zugang bieten. Du kannst mir übrigens <a href="https://www.facebook.com/vollkommunikativ/">hier auf Facebook folgen</a> oder <a href="https://www.instagram.com/vollkommunikativ/">hier auf Instagram</a>.</p>
<p>Aber zurück zur Selbstbestimmung. Ihr seht also: Selbstbestimmung erfordert zwar Selbstverantwortung, sie gibt aber auch immense Freiheit, Freude und Motivation.</p>
<h2>SELBSTBESTIMMUNG IST PURE MOTIVATION!</h2>
<p>Wer mir schon länger folgt, weiß ja, dass eines meiner Lieblingsthemen (auch wichtiger Bestandteil meiner wissenschaftlichen Arbeit) die intrinsische Motivation ist.</p>
<p>Also die Motivation, die von ganz tief innen kommt – eine quasi aus sich selbst entstehende Motivation. Ganz vereinfacht gesagt. 🙂</p>
<p>In der Psychologie gibt es eine so genannte Selbstbestimmungstheorie. Ryan und Deci, zwei amerikanische Forscher, haben sie begründet. Seit den 1970ern forschen die beiden am Thema Motivation.</p>
<p>Wir unterscheiden ja bekanntermaßen zwischen extrinsischer Motivation (durch „Belohnung“ von außen gesteuert) und intrinsischer Motivation (aus sich selbst entstehende).</p>
<p>Deci und Ryan stellen fest, dass wir bei der extrinsischen Motivation so handeln, dass wir mit den Vorstellung und Werten von anderen harmonieren. Bei der intrinsischen Motivation „hören“ wir jedoch auf uns selbst, auf unsere Werte.</p>
<p>Spannend, oder? Und ja, natürlich gibt es zu allen Thesen auch Antithesen, wie immer in der Wissenschaft. Aber das würde diesen Blog nun wirklich sprengen 😉</p>
<p>Was jedoch sehr wichtig ist: Bei dieser so genannten Selbstbestimmungstheorie wird Motivation anhand zweier Faktoren differenziert:</p>
<p>Die autonome Motivation und die kontrollierte/fremdbestimmte Motivation.</p>
<p>Sie stellen fest, dass ein Mensch, der autonom-motiviert handelt, folgende Gefühle in sich trägt: Selbstbestimmung und „Freiheit“.<br />Ein Mensch, der fremdbestimmt-motiviert handelt empfindet jedoch folgendes: Druck, entsprechen zu müssen und wenig bis gar keine „Freiheit“.</p>
<p>Es gibt viele Unterpunkte zu dieser Theorie, am Ende ist jedoch eine Erkenntnis wichtig für uns: Nach ihrer Theorie hängt die Qualität und Größe unserer Motivation für ein bestimmtes Verhalten immer davon ab, inwieweit 3 psychologische Grundbedürfnisse befriedigt werden können:</p>
<ul>
<li>Das Bedürfnis nach Kompetenz:<br />Effektiv, auf wichtig erachtete Dinke einwirken und Resultate erzielen können.</li>
<li>Das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit:<br />Die Bedeutung, die andere für dich haben, haben auch die Bedeutung, die du für andere hast.</li>
<li>Das Bedürfnis nach Selbstbestimmung:<br />Ein Gefühl der Freiwilligkeit, das jedes Verhalten und jede Entscheidung begleiten soll.</li>
</ul>
<p>Es gilt als empirisch bestätigt, dass diese psychologischen Grundbedürfnisse permanent und kulturübergreifend sind! Heureka!</p>
<p>Also hängt Motivation vom Grad der Selbstbestimmung ab und Selbstbestimmung führt dazu also wieder zu mehr Motivation!</p>
<p>Gehen wir jedoch endlich von der Theorie in die Praxis. Ihr wisst, als Psychologische und Psychosoziale Beraterin unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht. Das heißt: What says in the room, stays in the room.</p>
<p>Das zwingt mich auch dazu, dass ich, wenn ich aus der Praxis erzähle, ein paar wichtige Fakten und Details weglasse bzw. verändere. Die Message, die ich bringen möchte, wird durchkommen. Verwechslungsgefahr mit echten Personen wird jedoch ausgeschlossen und Schweigepflicht eingehalten.</p>
<h2>SELBSTBESTIMMUNG PRAKTISCH ERKLÄRT:</h2>
<p>Wenn ich nun diese Selbstbestimmungstheorie praktisch erkläre, dann ist es hilfreich, wenn ich euch das anhand von Beispielen bringe, wo man klar erkennt, wann eine Person stark in ihrer Selbstbestimmung ist und/oder autonom und intrinsisch motiviert denkt oder handelt.</p>
<p>Die beste Beschreibung einer selbstbestimmten Person ist:</p>
<ol>
<li>Sie ist davon überzeugt, dass sie selbst die Kontrolle über ihr Leben hat.</li>
<li>Sie übernimmt Verantwortung für ihr Verhalten – und auch Lob oder Tadel dafür.</li>
<li>Sie ist selbst-motiviert anstatt getrieben von der Erwartungshaltung oder den Standards anderer Menschen.</li>
<li>Steuert ihr Verhalten und Handlungen basierend auf ihre eigenen Werte und Ziele.</li>
</ol>
<p>Nehmen wir uns jetzt beispielsweise Martina S., eine 26-jährige Studentin, die eine sehr wichtige Prüfung an der Uni vergeigt hat.</p>
<p>Martina ist eine absolut selbstbestimmte Person. Sie fühlt sich verantwortlich für ihre Handlungen und hat ihr Verhalten absolut unter Kontrolle. Sie geht zu ihren Eltern und erzählt ihnen, dass sie mehr Zeit mit Lernen verbringen hätte sollen und dass sie wirklich zu wenig vorbereitet war für diese Prüfung.</p>
<p>Egal ob ihre Eltern entsetzt sind über die vergeigte Prüfung und enttäuscht über ihre Tochter oder ganz viel Empathie für ihre Tochter haben, die junge Dame hat einen Plan.</p>
<p>Und den verfolgt sie. Sie hat ein Ziel!</p>
<p>Sie will die Prüfung beim nächsten Mal schaffen und setzt alle Handlungen und Maßnahmen dafür, dass sie genug Zeit zum Lernen einplant.</p>
<p>Selbe Uni, die gleiche Prüfung. Natascha, 26.</p>
<p>Eigentlich wollte sie etwas Anderes studieren. Nun ist sie hier. Auch ok. Leider hat sie die letzte Prüfung vergeigt.</p>
<p>Natascha fühlt sich nicht selbstbestimmt. Ihre Eltern haben sie dazu überredet diese Studienrichtung zu wählen, nachdem sie noch nicht so recht wusste, was sie genau machen wollte. Sie hat nicht das Gefühl, dass sie selbst alles unter Kontrolle hat. Sie ist eher ein Opfer der Umstände.</p>
<p>Eigentlich ist es ja auch wirklich eher so, dass der Professor die Prüfung ziemlich schwierig gestaltet hat. Abgesehen von der Tatsache, dass er den Schülern die Materie echt nicht wirklich gut erklärt hat. Die Eltern haben Natascha auch nicht wirklich gut unterstützt, selbst ihre beste Freundin hatte keine Zeit, ihr beim Lernen zu helfen, weil sie selbst gerade voll am Büffeln war.</p>
<p>Natascha weiß, wenn sie das nächste Mal die Prüfung nicht schafft, hat sie ein Problem! Nicht nur, dass ihr die Eltern das Studium finanzieren, wofür sie echt dankbar ist und weshalb sie sie echt nicht enttäuschen möchte. Sie will sich eigentlich auch vor ihren Freunden nicht bloß stellen, schließlich hatte sie bis jetzt immer gute Noten. Abgesehen von der Tatsache, dass sie ihre Patentante beeindrucken will, die vor Jahren in diesem Fach promoviert hat und erfolgreich in diesem Bereich Karriere macht.</p>
<p>Merkt ihr, wo der Unterschied liegt? Der Unterschied im Warum, die Motivation dahinter, die Liebe dazu und vor allem das psychische Wohlbefinden oder Unbehagen, das mit der Verantwortung und der Selbstbestimmung Hand in Hand daher kommt?</p>
<h2>ANDERE BEISPIELE:</h2>
<p>Stephanie, 46, dreifache Mutter, verheiratet. Grundsätzlich ist ihr Leben wunderbar. Die Kids „aus dem Gröbsten“ draußen, der Job eh ok, die Ehe auch sehr nett. Bis auf die Tatsache, dass der Mann seit ein paar Jahren wirklich sehr viel Zeit mit seinem Hobby verbringt.</p>
<p>Ja ok, er wollte damals eh mit ihr gemeinsam mit dem Hobby anfangen, aber das ging für Stephanie damals einfach noch nicht. Die Kids konnte man noch nicht wirklich gut alleine lassen, jedes Mal einen Babysitter zahlen war nicht drin, die Eltern konnte man auch nicht dauernd anfragen. Außerdem wollte sie neben Arbeit, Haushalt, Kinder und Yoga nicht noch was Neues anfangen.</p>
<p>Aber dass er jetzt quasi die ganze Zeit unterwegs war, das war echt nicht ok. Sie könnten doch auch gemeinsam etwas unternehmen. Nachdem die Kids jetzt relativ autonom sind, hat sie selbst ja auch wieder mehr Zeit.</p>
<p>Es würde ja auch überhaupt keinen Sinn machen, wenn sie jetzt mit diesem Hobby beginnen würde, weil er ja schon viel besser ist als sie und das dann ja auch keinen Spaß machen würde. Er will aber mit seinem über die Jahre lieb gewonnenen Freizeitverhalten jetzt nicht brechen. Total verfahren die ganze Situation.</p>
<p>Stephanie – klarer Fall, ein Opfer der Umstände. Erst hat sie sich die ganze Zeit für Familie, Haushalt und Job aufgeopfert und jetzt, wo es endlich ein bisschen leichter ist und sie wieder mehr Selbstbestimmung hat und nicht mehr von den Bedürfnissen der Kinder fremdbestimmt ist, missachtet ihr Mann sie total. Er zeigt keinerlei Empathie für ihre Bedürfnisse.</p>
<p>Stephanie könnte autonom sein, ist es jedoch wieder nicht – weil sie von seiner Gunst abhängig ist. Oder doch nicht?</p>
<p>Anderer Ort, andere Story: Astrid, 38, Bloggerin. Sie liebt ihr Hobby, macht es seit 3 Jahren. Liebt es so sehr, dass sie es zu ihrem Nebenberuf gemacht hat. Sie verbloggt alle ihre Erfahrungen zu ihrem Hobby und führt auch erfolgreich ihren Social-Media-Kanal. Sie verdient nebenbei sogar schon ein bisschen Geld damit und hat ein Kleingewerbe angemeldet.</p>
<p>Tina, 39, Bekannte von Astrid. Sieht, dass das echt gut läuft bei Astrid. Beginnt auch mit dem Hobby und dem Bloggen und Social Media. Will auch Geld damit verdienen. Ist ja grad total hip und trendy dieses Thema. Sollte funktionieren. Tina macht ein paar Ausbildungen dazu, wird schon klappen. Tut es aber nicht. Irgendwie ist sie zwar seit 3 Jahren total gut und etabliert mit dem, was sie tut, aber so richtiger Erfolg und Bestätigung will sich nicht einstellen. Astrid ist ihr immer 3 Schritte voraus.</p>
<p>Schnitt.</p>
<p>Ihr habt das Thema in den Praxisbeispielen oben wahrscheinlich erkannt! Die Personen, die Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen, die handeln selbstbestimmt. Die Personen, die Dinge machen, die mit ihren eigenen Werten und Zielen zusammen passen, die fühlen sich selbstbestimmt in ihrem Leben. Die Personen, die etwas aus ihrem ureigenen Interesse heraus machen, aus ihrer intrinsischen Motivation, die sind selbstbestimmt und erfolgreich. Die Personen, die ihr Leben selbstbestimmt in die Hand nehmen, fühlen sich nicht in der Opferrolle, sondern als Regisseur ihres Lebens!</p>
<h2>DIE IRONIE IM THEMA:</h2>
<p>Das ironische an diesem Thema ist natürlich das hier: Jetzt schreibe ich die ganze Zeit, dass Selbstbestimmung ganz viel mit intrinsischer Motivation zu tun hat – und umgekehrt. Also das, was von dir selbst von ganz tief innenliegend kommt. Das, was du für dich selbst machst.</p>
<p>Und dann schreib ich davon, dass es meine Mission ist Frauen dabei zu helfen, ein SELBSTBESTIMMTES, ausbalanciertes und glückliches Leben zu führen.</p>
<p>Wie soll ich das bewirken? Ein Widerspruch in sich, oder?<br />Es gibt ja auch ganz viele Theorien, dass es Bockmist ist, dass man andere Menschen motivieren kann. Also Widerspruch, ja oder nein?</p>
<p>Jein! <br />Wie bei allen Themen in der Persönlichkeitsbildung, ist es auch bei diesem Thema so: Ich bin ein Begleiter. Kein Wunderheiler. Ich distanziere mich von den Internet-Gurus.</p>
<p>Persönlichkeitsentwicklung ist genau in dem Ausmaß möglich, wie mein Gegenüber bereit ist zu ent-wickeln. Sich zu ENT-WICKELN.</p>
<p>Wissen einwerfen wie eine Tablette und dann wirkt es von alleine – sorry, no.</p>
<p>Es ist so wie beim Sport – ihr wisst es, ich sage es eh immer wieder. Tägliches Training. Sonst erschlaffen die Muskeln genauso schnell, wie wir sie aufgebaut haben.</p>
<p>Aber wenn es dein intrinsischer Wunsch ist, dass du dein Leben ins Positive drehst, wenn es ganz von tief innen heraus kommt, dass du sagst:</p>
<p>„OK, jetzt geh ich’s an! Die nächsten Jahre gestalte ich so, dass ich MEIN Recht auf Glücklich-sein auslebe! Ich will nach meinen Werten leben. Ich will einen Job, der mich vollkommen erfüllt und der mir Spaß macht und mir Sinn gibt! Ich will alles, was ich gut kann, hinein packen können. Ich will eine gute Beziehung führen und das für mich BESTE bekommen! Ich will beruflich und privat ausbalanciert und glücklich sein.“</p>
<p>DANN können wir es schaffen! Dann ist es möglich, dass ich über Wissen, Techniken und Werkzeuge aus Coaching, Beratung und Wissenschaft lehre und begleite, wie du zu einem Leben mit mehr Selbstbestimmung kommen kannst.</p>
<p>Darum: Ja, Selbstbestimmung ist pure Selbstliebe! <br />Wer selbstbestimmt durch sein eigenes Leben wandert, lebt seine wahren Werte, verfolgt seinen eigenen wahren Lebens-Sinn und lebt in Balance mit Herausforderungen und Skills.</p>
<p>Ich wünsche dir/euch einen bliss-vollen Tag und eine schöne Woche mit ganz viel Selbstbestimmung und Selbstliebe!</p>
<p><strong>Ganz liebe Grüße,</strong><strong><br />Tamara</strong></p>
<p>Ach ja, trag dich doch in meine<a href="https://www.vollkommunikativ.at/newsletter-anmeldung/"> Newsletter-Liste</a> ein, dann bleibst du mit allen News und den Infos zum Onlinekurs-Start am Laufenden!</p>
<p><strong>PS:</strong> Für den Fall, dass dir das heute noch niemand gesagt hat, möchte ich hier an dieser Stelle die Gelegenheit wahrnehmen und es dir jetzt sagen: <strong>DU BIST GROSSARTIG UND ICH GLAUBE AN DICH!</strong></p>
<p>Ich glaube daran, dass du das Beste FÜR DICH verdienst! Ich bin davon überzeugt, dass es jeder Mensch verdient hat glücklich zu sein! Wenn es ein Problem gibt, für das man eine Lösung finden kann, dann gibt es kein Problem!</p>
<p><strong>PPS:</strong> Wenn du mir einen Kommentar hinterlassen willst, freue ich mich sehr! Wenn du Fragen hast: Melde dich!</p>
<p> </p><p>Der Beitrag <a href="https://www.vollkommunikativ.at/ist-selbstbestimmung-auch-selbstliebe/">IST SELBSTBESTIMMUNG AUCH SELBSTLIEBE?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vollkommunikativ.at">vollkommunikativ Tamara Schuster-Zulechner, MSc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WORAN KÖNNEN WIR NOCH GLAUBEN?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tamara von vollkommunikativ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 16:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vollkommunikativ]]></category>
		<category><![CDATA[beliefs]]></category>
		<category><![CDATA[bliss]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[glaubenssätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinekurs]]></category>
		<category><![CDATA[selbstliebe]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.vollkommunikativ.at/woran-konnen-wir-noch-glauben/">WORAN KÖNNEN WIR NOCH GLAUBEN?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vollkommunikativ.at">vollkommunikativ Tamara Schuster-Zulechner, MSc</a>.</p>
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<ul class="wp-block-gallery aligncenter columns-1 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="375" height="259" src="https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/09/Glaubenssaetze-vollkommunikativ.jpg" alt="" data-id="1570" data-link="https://www.vollkommunikativ.at/?attachment_id=1570" class="wp-image-1570" srcset="https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/09/Glaubenssaetze-vollkommunikativ.jpg 375w, https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/09/Glaubenssaetze-vollkommunikativ-300x207.jpg 300w" sizes="(max-width: 375px) 100vw, 375px" /></figure></li></ul>


<h3><strong>Ein Indianer kennt keinen Schmerz! </strong><strong>Der Glaube versetzt Berge! Das sagten sie damals zu uns. </strong><strong>So wurden wir mit einer Reihe von Sätzen bedacht, die unsere Person und unseren Charakter definierten.<br /></strong></h3>
<h2>DER GLAUBE VERSETZT BERGE!</h2>
<p>Eigentlich ist dieses Zitat ja eine Bibelstelle. Ich möchte jedoch nicht über die Bibel sprechen, sondern über den Hintergrund dieses Zitats.</p>
<p>Egal ob Kirche und Spiritualität oder Sport oder Business &#8211; kennt ihr das, dass die Überzeugung, die ihr in euch trägt, genau zu dem Ergebnis führen wird, das eurer Überzeugung entspricht?</p>
<p>Ich hab ja letztens schon über die <a href="https://www.vollkommunikativ.at/mindset-ein-modethema/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">selbsterfüllende Prophezeiung</a> geschrieben, das hat schon ganz viel damit zu tun.</p>
<p>Das zweite wichtige Thema, das hier zum Tragen kommt, sind die Glaubenssätze. Das, was wir als Überzeugung in uns tragen, das werden wir auch als Ergebnis erhalten.</p>
<p>Viele dieser Glaubenssätze, die wir in uns tragen, die bestimmen aber nicht nur unser Schicksal, sondern auch unseren Charakter und mitunter unser gesamtes Wohlergehen und Glücklichsein.</p>
<h2>WAS SIND GLAUBENSSÄTZE EIGENTLICH?</h2>
<p>Glaubenssätze können in Summe in etwa so definiert werden: Ein Glaubenssatz ist die festgelegte Definition von etwas, an das jemand glaubt, was jemand für wahr hält.</p>
<p>Man sagt, dass jeder Mensch diese Glaubenssatz-Konstrukte in sich trägt.<br />Sowohl in positiver, als auch in negativer Abspeicherung.</p>
<p>Einerseits wurden uns diese Glaubenssätze &#8222;anerzogen&#8220;, andererseits haben wir sie im Laufe unserers Lebens aufgrund unserer Erfahrungen definiert.</p>
<p>Laut Forschung entwerfen wir fortlaufend und andauernd solche Glaubenssätze, um uns in der Welt zurecht zu finden und zu orientieren.</p>
<p>Soll heißen: Glaubenssätze bestimmen wie und wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken und wie wir Informationen aufnehmen und interpretieren.</p>
<p>Synonym für das Wort Glaubenssätze habt ihr vielleicht auch schon folgende Bezeichnungen gelesen oder gehört: Überzeugungen, Meinungen, Einstellungen oder aus dem Englischen das Wort Belief oder Beliefs (Plural).</p>
<h2>WAS MACHEN GLAUBENSSÄTZE MIT UNS?</h2>
<p>Wie auch schon in meinen vorigen Blogposts geschrieben, haben ja die meisten Themen in unserem Leben immer zwei Seiten. Genau so ist es mit den Glaubenssätzen auch.</p>
<p>Es gibt die positiven Glaubenssätze, die uns voran bringen. Die uns emporheben, die uns empowern. Die uns wachsen lassen und die uns einen echten Push in die richtige Richtung geben.</p>
<p>Aber dann gibt es natürlich auch die negativen Glaubenssätze. Die limiting beliefs. Die blockierenden Gedanken.</p>
<p>Ich nenne es ja auch gerne Mindfucks (den Ausdruck hab ich das erste Mal bei Petra Bock gelesen).</p>
<p>Diese limitierenden und blockierenden Gedanken, spuken nämlich wirklich wie kleine böse Geister in unserem Gehirn herum und vermiesen und ein ganz schön großes Stück an Lebensfreude und Lebensqualität.</p>
<p>Sie hindern uns am Glücklich-sein und verwehren uns im schlimmsten Falle das Erfolgreich-sein (was auch immer das für jeden einzelnen Menschen in seiner Definition bedeuten mag!)</p>
<p>Theoretisch klingt das jetzt gespreitzt und überzogen.</p>
<p>Deshalb möchte ich euch eine kleine Geschichte aus der Praxis erzählen:</p>
<h2>DU BIST NICHT GUT GENUG!</h2>
<p>Es gab da eine Klientin von mir. Ihre Mutter hatte in ihren jungen Jahren kein leichtes Leben. Sie war es gewohnt, für alles dreimal so hart arbeiten zu müssen, wie andere. Ihr wurde nichts in die Wiege gelegt und auch nichts geschenkt.</p>
<p>Meine Klientin war wirklich sehr stolz auf den Werdegang ihrer Mutter. Für sie war es keineswegs selbstverständlich, was ihre Mutter unter diesen schwierigen Bedingungen alles geschafft hatte.</p>
<p>Wenngleich das Verhältnis zwischen ihr und ihrer Mutter sehr ambivalent war. Erstens war das, was meine Klientin tat, nie gut genug für ihre Mutter. Zweitens hätte sie wirklich noch viel mehr zustande bringen können, wenn man bedachte, dass sie wirklich einen relativ einfachen und geebneten Weg zu bestreiten hatte &#8211; im Vergleich zum Wege ihrer Mutter damals.</p>
<p>Das Conclusio: Meine Klientin hat sich fast bis zum Burn-out abgerackert und dennoch war nichts von dem, was sie tat, für sie selbst zufriedenstellend oder gar gut genug.</p>
<p>Die Messlatte war nach oben offen! Bei jedem erreichten Erfolg hätte es ja noch ein bisschen mehr sein können. Sie war nicht zufrieden.</p>
<p>Immerhin hatte sie eine tolle Unterstützung aus dem Elternhaus erhalten und echt kein schwieriges Leben hinter sich. Noch ein bisserl mehr und besser wäre jetzt echt nicht zuviel verlangt gewesen.</p>
<p>Im Übrigen: Den richtigen Mann hatte sie auch noch nicht gefunden und dementsprechend waren Kinder für sie noch nicht mal theoretisch möglich.</p>
<p>Und all das, obwohl sie echt so ein entspanntes Leben hatte, wo ihr quasi alles in die Wege gelegt wurde.</p>
<p>Kein Sarkasmus! Das waren die Gedanken meiner Klientin!</p>
<p>Sie war als Mensch nicht gut genug! Sie war als Tochter nicht gut genug! Alles, was sie tat, war nicht gut genug!</p>
<p>In ihren negativen Glaubenssätzen und limitierenden Gedanken!</p>
<h2>WAS SIND LIMITIERENDE GEDANKEN?</h2>
<p>Genau das, wonach es sich anhört. Sie setzen ein Limit. Einen Zenith. Einen Punkt. Du bist nicht gut genug. Punkt. (Wie es beispielsweise bei dieser Klientin war.)</p>
<p>Limitierende Gedanken halten dich davor fern, dass du das erreichst, was dir eigentlich zusteht. Dass du dein wahres Potential ausleben kannst. Dass du deinen wahren Lebens-Sinn leben kannst. Dass du selbstbestimmt und selbstbewusst deinen wahren Weg gehen kannst.</p>
<p>Sie limitieren dich!</p>
<p>Sie verengen deinen Blick und du siehst die Welt durch Scheuklappen.</p>
<p>Das Schlimmste: Du gestehst dir Vieles nicht zu, weil du der Meinung bist, dass es dir nicht zusteht.</p>
<p>Merkt ihr, wie sich die Katze in den Schwanz beißt?</p>
<h2>DU SIEHST NICHT, WAS ALLES MÖGLICH IST!</h2>
<p>Vielleicht kennst du diese Situation: Du entdeckst deinen Traumjob. Der Job, den du eigentlich schon sehr lange machen wolltest, der jetzt echt gelegen kommt und den du wirklich haben willst!</p>
<p>Du schreibst in Gedanken schon deine Bewerbung, doch plötzlich spuken folgende Gedanken durch: &#8222;Bin ich kompetent genug? Habe ich alle Qualifikationen, die notwendig sind? Bin ich schon so weit? Ist das nicht vielleicht doch ein wenig zu hoch gegriffen?&#8220;</p>
<p>Plötzlich kommen große Zweifel, ob du dich überhaupt bewerben sollst oder du lässt es sogar wirklich sein.</p>
<p>Eine andere Geschichte einer Klientin, vielleicht kommt dir das ja auch bekannt vor: Sie hatte einen großen Plan. Ein großes &#8222;Projekt&#8220; vor sich. Mutig und ein bisschen unalltäglich. Sie wäre die Erste in ihrem Umkreis gewesen, die so etwas gemacht hätte.</p>
<p>Sowohl ihre Eltern, als auch ihre Freunde fanden die Idee ein bisschen verrückt.</p>
<p>Kurz bevor sie die endgültige Entscheidung getroffen hat, hat sie abgesagt.</p>
<p>Es war ihr viel zu unangenehm, fast schon peinlich. Sie wollte nicht so wagemutig sein, denn was hätten die anderen dann von ihr gedacht? Dass sie unüberlegt handelt? Dass sie etwas Sicheres gegen etwas Riskantes eintauscht? Dass sie ein bisschen verrückt ist?</p>
<p>Sie hat diesen Plan, diese große Chance, fallen lassen.</p>
<p>Aus Angst davor, was die Anderen dann wohl über sie denken.</p>
<h2>DU HÄLTST DICH SELBST ZURÜCK!</h2>
<p>Wenn du negative Glaubenssätze oder limitierende Gedanken in dir trägst &#8211; und übrigens: Wir alle tragen solche in uns &#8211; dann blockierst du dich selbst auch darin, dein authentischstes und stärkstes Selbst zu sein!</p>
<p>Du wirst nicht erkennen, wohin du dich entwickeln kannst und wirst verschlossen sein für wahre Potentialentfaltung.</p>
<p>Du siehst deine aktuelle Wahrheit. Wie zuvor schon erwähnt, manchmal auch durch Scheuklappen. Du siehst nicht, was noch alles möglich wäre.</p>
<p>Keine objektive Wahrheit. Nur die subjektive, durch den Filter deiner Glaubenssätze.</p>
<p>Die gute Nachricht jedoch ist: Es gibt viele Techniken, wie du einerseits diese Blockaden entdeckst und andererseits lernst, mit ihnen umzugehen und sie &#8222;auszutricksen&#8220; oder los zu werden.</p>
<h2>ABER WOHER KOMMEN SIE EIGENTLICH?</h2>
<p>Im Großen und Ganzen kann man sagen, von allem, was du in deinem Leben erlebt hast.</p>
<p>Von deinen Eltern und Erziehern aus deinem sozialen Umfeld schon in deiner frühesten Kindheit, bis hin zu der Summe deiner Erfahrungen, die du im Laufe deines Lebens machen durftest und musstest.</p>
<p>Wie es so ist im Leben, speichern sich natürlich die unangenehmen und traumatischen Erfahrungen leider um ein Vielfaches besser ab, als die schönen.</p>
<p>Natürlich ist es mit den Glaubenssätzen in vielerlei Hinsicht auch so, wie mit den Werten (<a href="https://www.vollkommunikativ.at/was-ist-richtig-was-ist-falsch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mehr dazu hier</a>).</p>
<p>Die Glaubenssysteme deiner Familie spielen eine signifikante Rolle dafür, welches Glaubenssystem und welche Glaubenssätze du selbst entwickelst.</p>
<p>Die Erwartungshaltung, die man schon als Kind in dich steckt, prägt die Art, wie du die Dinge angehst.</p>
<p>Die Erziehung der Eltern und Pädagogen geben dir ein System vor, in dessen Raster du dich bewegst.</p>
<p>Vielleicht wurde dir schon früh gelernt, dass es sich nicht schickt, aufzufallen oder sich auffällig zu verhalten. <br />Vielleicht wurde dir aber auch gesagt, dass nur ein Rebell das bekommt, was ihm wirklich zusteht.</p>
<p>All diese Werte und Sätze bestimmen deine Einstellung und Erwartungshaltung zu dir selbst, deinen Beziehungen, deinem Job, zu Geld, zu Familie, zu Arbeit, zum Glücklich-Sein und vielem mehr.</p>
<p>All das bestimmt, was Engelchen links und Teufelchen rechts dir zuflüstern.</p>
<h2>WER SPIELT NOCH MIT?</h2>
<p>Natürlich machst du dann auf Basis deiner Glaubenssätze deine Erfahrungen.</p>
<p>Das ist der Zeitpunkt, an dem dann neue Glaubenssätze dazu kommen.</p>
<p>Ein Beispiel: Vielleicht hast du negative Erfahrungen mit Beziehungen. Entweder weil du selbst ein Scheidungskind bist oder weil die Beziehung deiner Eltern oder von Paaren aus deinem Bekanntenkreis nicht besonders gut war und du trägst den Gedanken in dir, dass Beziehungen immer sehr, sehr schwierig sind.</p>
<p>Plötzlich findest du dich mitten in einer sehr schwierigen Beziehung wieder: Beziehungen sind eben sehr schwierig.</p>
<p>Dein Erwachsenen-Ich und die Erfahrungen, die du jetzt machst, festigen deine alten Glaubenssätze oder lassen neue hinzu kommen.</p>
<p>Dein gesamtes Umfeld: Vorgesetzte, KollegInnen, FreundInnen, zufällige Bekanntschaften, PolitikerInnen, NachbarInnen &#8211; all diese Menschen und ihre Verhaltensmuster, aber auch ihre Einstellungen, prägen deine Glaubenssätze.</p>
<p>DIE GUTE NACHRICHT: Es ist gar nicht so schwierig limitierende Glaubenssätze los zu werden oder auszutricksen.</p>
<h2>WIE WIRST DU SIE LOS?</h2>
<p>Schritt 1: Werde dir deiner Glaubenssätze bewusst!</p>
<p>Ganz viel Selbst-Sabotage passiert aufgrund von und basiert auf limitierenden Blockaden. Wenn du dir ein Thema hernimmst, beispielsweise deinen Job, denk mal darüber nach, wann und bei welchen Gelegenheiten du dich selbst zurück hältst oder welche Sachverhalte bei dir Stress auslösen. Was denkst du dann?</p>
<p>Schritt 2: Schreibe deine Glaubenssätze nieder!</p>
<p>Schreibe alles nieder, was dir so in den Sinn kommt. Welche Sätze spuken in so einer Situation in deinem Kopf herum? Welche Muster blockieren dich? Was kommt da an negativen Gedanken?</p>
<p>Schritt 3: Wovor haben dich diese Glaubenssätze beschützt?</p>
<p>Klingt komisch, ist aber so! Glaubenssätze waren auch dein Schutz! Schließe Frieden mit ihnen. Lange Zeit haben sie dich begleitet und dich intuitiv geleitet. Für ein gutes Bewusst-Sein überprüfe nochmal ihre Wichtigkeit und Richtigkeit.</p>
<p>Schritt 4: Trenne dich von den hinderlichen Glaubenssätzen.</p>
<p>Wenn dein Bewusst-Sein da ist, was gut für dich ist und was du nicht mehr benötigst, lass die negativen und limitierenden Glaubenssätze ziehen. Ordne sie dort ein, wo sie passend waren oder für wen sie passend waren (zB deine Eltern, Pädagogen, Chefs) und streiche sie für dich selbst aus deinem Glaubenssystem.</p>
<p>Schritt 5: Etabliere neue, positive Glaubenssätze!</p>
<p>Wahrscheinlich hast du im Laufe dieser 5 Schritte einiges an Emotionen in dir wahrnehmen können. Es ist sehr wichtig, dass du jetzt auch neue, positive Glaubenssätze für dich etablierst.</p>
<p>Du hast ein paar negative verabschiedet. Fülle die Lücke mit ein paar Positiven!</p>
<h2>GLAUBE NICHT ALLES, WAS DU DENKST!</h2>
<p>Das wichtigste Conclusio ist wohl, wie oben geschrieben: Glaube nicht alles, was du denkst.</p>
<p>Manchmal trickst uns unser Köpfchen wirklich aus! Wir tragen da Muster in uns, die uns glaubend machen wollen, dass es die Wahrheit sei.</p>
<p>Das ist eben in unserer Familie so! Ich bin eben so! Ohne Fleiß kein Preis! Das Geld wächst nicht auf den Bäumen! Nur die Harten kommen in den Garten! Ich bin zu alt! Ich bin zu jung! Alle in meiner Familie kämpfen mit dem Gewicht. Meine Beziehungen sind zum Scheitern verurteilt. Ich bin immer die erste, die krank wird. Es ist normal, dass in einer Beziehung viel diskutiert wird. Man kann halt nicht alles haben. Wenn ich mache, was ich wirklich will, dann sind die anderen enttäuscht von mir.</p>
<p>STOPP! Das war nur ein kleiner Auszug dessen, was nicht als Programm ablaufen darf.</p>
<p>Es ist zwar vollkommen ok, wenn diese Gedanken zeitweise aufkommen. Denn selbst die positivsten Menschen tragen in Krisensituationen solche negativen Gedanken in sich. Dennoch dürfen sie nicht als etablierte Glaubenssätze in deinem Sein verankert sein! </p>
<p>Ihr wisst, ich plädiere dafür, dass jeder Mensch sein Recht auf Glücklich-Sein ausleben kann. Das Recht darauf, seine wahren und guten Werte leben zu können.</p>
<p>Ich wünsche mir, dass alle Frauen ein Leben führen, in dem sie Jobs ausüben können, die ihnen einen tieferen Sinn geben, in der sie ihre echte Passion und ihr volles Potential ausschöpfen können.<br />Ein Leben, das sie selbstbewusst, gestärkt und ausbalanciert, sowohl privat, als auch beruflich führen können.</p>
<p>Ich wünsche mir, dass limitierende und negative Glaubenssätze keinen Menschen mehr davon abhalten, sein wahres Potential auszuleben.</p>
<p>Auch dazu gibt es in meiner erprobten 3-Sektoren BLISS Methode in meinen Coachings und in meinem Onlinekurs viel an Hintergrundwissen und Techniken.</p>
<p>Ich wünsche dir/euch einen bliss-vollen Tag und eine schöne Woche mit ganz viel Selbstliebe!</p>
<p><strong>Ganz liebe Grüße,</strong><strong><br />Tamara</strong></p>
<p>Ach ja, trag dich doch in meine<a href="https://www.vollkommunikativ.at/newsletter-anmeldung/"> Newsletter-Liste</a> ein, dann bleibst du mit allen News und den Infos zum Onlinekurs-Start am Laufenden!</p>
<p><strong>PS:</strong> Für den Fall, dass dir das heute noch niemand gesagt hat, möchte ich hier an dieser Stelle die Gelegenheit wahrnehmen und es dir jetzt sagen: <strong>DU BIST GROSSARTIG UND ICH GLAUBE AN DICH!</strong></p>
<p>Ich glaube daran, dass du das Beste FÜR DICH verdienst! Ich bin davon überzeugt, dass es jeder Mensch verdient hat glücklich zu sein! Wenn es ein Problem gibt, für das man eine Lösung finden kann, dann gibt es kein Problem!</p>
<p><strong>PPS:</strong> Wenn du mir einen Kommentar hinterlassen willst, freue ich mich sehr! Wenn du Fragen hast: Melde dich!</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.vollkommunikativ.at/woran-konnen-wir-noch-glauben/">WORAN KÖNNEN WIR NOCH GLAUBEN?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vollkommunikativ.at">vollkommunikativ Tamara Schuster-Zulechner, MSc</a>.</p>
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		<title>WAS IST RICHTIG, WAS IST FALSCH?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tamara von vollkommunikativ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Sep 2019 20:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vollkommunikativ]]></category>
		<category><![CDATA[bliss]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brennst du für das, was du tust? Alles gut geplant und durchorganisiert? Leider verlieren wir uns oft in gehetzt sein, Stress, Druck, Anforderung, Zielen, Plänen, Strategien, Zahlen. Aber es geht auch anders! Hier zeige ich dir wie!</p>
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<ul class="wp-block-gallery aligncenter columns-1 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="375" height="258" src="https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/09/Werte-vollkommunikativ.jpg" alt="" data-id="1556" data-link="https://www.vollkommunikativ.at/?attachment_id=1556" class="wp-image-1556" srcset="https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/09/Werte-vollkommunikativ.jpg 375w, https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/09/Werte-vollkommunikativ-300x206.jpg 300w" sizes="(max-width: 375px) 100vw, 375px" /></figure></li></ul>


<h3><strong>Herauszufinden was richtig und was falsch ist, war noch nie komplizierter als heutzutage! Moral und Werte, wer bestimmt sie für uns? Worauf müssen wir beruflich und privat achten? Wem folgen wir? Wer kann uns heute noch ein gutes Vorbild sein? <br /></strong></h3>
<h2>KOMMT DIR DAS BEKANNT VOR?</h2>
<div>
<p>Du hast eine solide Ausbildung und Expertise vorzuweisen. Das, was du gelernt und/oder studiert hast, war genau das, was du machen wolltest. Du pflegst und hegst dieses Wissen und setzt es um. Du arbeitest in deinem Wunschmetier und fühlst dich grundsätzlich wohl.</p>
<p>Plötzlich verändert sich so einiges. Headcounts rollen, wie man so schön sagt &#8211; sprich: Mitarbeiter werden entlassen. Der wirtschaftliche Change schlägt zu. Externe Berater setzen dem Management neue Ideen in den Kopf. Mitarbeiter und Chefitäten sind gestresst. Die Zahlen werden revidiert und die Performance muss verbessert werden. Neue Pläne müssen umgesetzt werden. Irgendwie ist nichts mehr, so wie es vorher war.</p>
<p>Der eigentliche Beruf, den du dir ausgesucht hast, ist plötzlich überschattet von Tonnen an Bürokratie.</p>
<p>Die eigentliche Passion, der du nachgehen wolltest, hat nichts mehr mit dem zu tun, was du tatsächlich machst. Und du fragst dich. Passt das eigentlich noch alles zu mir?</p>
<h2>WAS PASSIERT DANN?</h2>
<p>Was ist dieses &#8222;alles&#8220; eigentlich? Wonach beurteilst du dieses &#8222;alles&#8220;? Welche Kriterien ziehst du heran, um abzuwägen, was für dich richtig und was für dich falsch ist?</p>
<p>Es startet meist in der Magen-Gegend. Mit so einem &#8222;unguten Gefühl&#8220;. Du bist dir noch nicht ganz sicher, was es zu bedeuten hat. Manchmal bemerkst du vielleicht auch Nackenschmerzen, Kopfschmerzen oder Erschöpfungszustände. Es kann auch sein, dass dein Sonntag Nachmittag sich nur mehr um den Montag-Morgen dreht und du dein Wochenende schon gar nicht mehr schön ausklingen lassen kannst.</p>
<p>&#8222;Was kommt in der kommenden Woche auf mich zu?&#8220; <br />&#8222;Welchen Herausforderungen werde ich mich wieder stellen müssen&#8220;<br />&#8222;Wer wird Entscheidungen treffen und werde ich damit<em> fein sein</em>?&#8220;<br />&#8222;Werde ich <em>überrollt</em>?&#8220;<br />&#8222;Werde ich Konsequenzen tragen müssen, für die ich gar nicht verantwortlich bin?&#8220;</p>
<h2>WAS PASSIERT PRIVAT?</h2>
<p>All das macht natürlich auch vor deinem Privatleben nicht halt! Manchmal nimmt man das Berufliche mit ins Private. Schließlich muss man sich ja irgendwo über diese Herausforderungen austauschen. Mit dem Partner, der Partnerin, mit Freunden, mit der Familie.</p>
<p>Da bekommt man dann neue Inputs zur eigenen Geschichte. Neue Meinungen, neue Einstellungen, vielleicht sogar Ratschläge. Und genau da kann es dann passieren, dass du vielleicht nicht mit allen Infos einverstanden bist. Dass du die Dinge anders siehst. Dass du dich teilweise sogar missverstanden fühlst.</p>
<p>Dein Umfeld gibt seine Meinung ab. Die Meinung, die zu ihrem Verständnis des Sachverhalts passt. Die Einstellung, die moralisch und wertetechnisch von ihren Erfahrungen geprägt ist. Die Ratschläge, die zu ihrer Werteskala passen.</p>
<p>Vielleicht kommt bei dir das nächste Grummeln in der Magengegend. Eventuell passt das alles aber gar nicht zu dir und zu deiner Einstellung. Möglicherweise fühlst du dich gar nicht fein mit den Ratschlägen.</p>
<p>Passen diese Menschen eigentlich noch zu dir, wenn sie so denken? Habt ihr euch in unterschiedliche Richtungen weiter entwickelt? Ist ihr Verständnis von Moral und Werte ein ganz anderes, als es bei dir der Fall ist?</p>
<h2>WEM FOLGST DU?</h2>
<p>Unsere Moral und Werte sind heutzutage ständig am Prüfstein. Sie drehen sich vielleicht manchmal genau so schnell, wie das Leben selbst sich dreht.</p>
</div>
<p>Gerade in Zeiten von Wahlen werden wir förmlich zugespamt von Parolen und Meinungen, denen wir uns anschließen sollen!</p>
<p>Wem geben wir recht? Wer vertritt unsere Meinung am besten? Wer setzt das um, das mir wichtig ist für meine Zukunft? Wer kümmert sich um meine Bedürfnissse? Wem kann ich vertrauen, dass er das Allerbeste für mich und meine Lieben rausholen wird?</p>
<p>Wem und welcher Meinung kann ich folgen?</p>
<p>So wie sich die Welt verändert, verändern sich auch die Menschen. Wachstum und Veränderung bedeutet auch immer eine Entwicklung in etwas Neues.</p>
<p>Neue Freiheiten, aber auch neue Grenzen. Was ist noch richtig und was ist falsch? Wie gehen wir mit den veränderten Herausforderungen um?</p>
<p>Vor allem stellt sich uns die Frage: Wie gehen wir damit um, wenn unsere Leader (ich kann und werde das deutsche Wort aus Gründen hier nicht schreiben!) eine falsche Moral und falsche Werte haben? Egal ob politisch, beruflich oder privat! Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht seinen Tribe &#8211; sein Team an Gleichgesinnten.</p>
<h2>WIE ENTSCHEIDEST DU?</h2>
<p>Wenn jemand nicht mehr zu dir passt, löschst du diesen Kontakt? Kündigst du den Job? One-way-ticket nach Bali?</p>
<p>Das Leben bietet ja glücklicherweise jede Menge an Möglichkeiten, wie du dich entscheiden kannst. Große Entscheidungen, kleine Entschlüsse, allesamt erfordern unterschiedliche Herangehensweisen.</p>
<p>Du wirst nach vielen Faktoren entscheiden können, der kritischste Punkt wird jedoch dann erreicht sein, wenn es um deine Haupt-Werte geht.</p>
<p>Diese Werte beschreiben dich als Menschen. Wer du wirklich bist, aber auch wer du sein möchtest. Deine Werte leiten dich, manchmal zwingen sie dich.</p>
<p>Aber wie findest du überhaupt heraus, was deine Werte sind? In welcher Hierarchie stehen diese Werte eigentlich zueinander? Was sind Werte eigentlich?</p>
<h2>WERTE &#8211; EINE DEFINITION</h2>
<p>Wenn es nach der Psychologin Barb Markway geht, dann können Werte folgendermaßen beschrieben werden. Eine Definition, die mir recht gut gefällt: &#8222;Werte sind die Grundlagen, die unserem Leben eine Bedeutung geben und es uns ermöglichen, in herausfordernden Situationen durchzuhalten.&#8220;</p>
<p>Ich mag beide Teile dieser Definition! <br />Werte stehen für unsere bedeutendsten Ideale und helfen uns aber auch dann, wenn es wirklich hart wird im Leben.<br />Wir können uns darauf besinnen und uns auf unsere Werte verlassen.</p>
<p>Eigentlich.</p>
<p>Warum eigentlich? Weil es nicht immer einfach ist, dass wir unseren Werten treu bleiben. Manchmal sind wir dazu gezwungen Entscheidungen zu treffen, die nicht 100% unseren Werten entsprechen. Oft erwartet die Gesellschaft etwas ganz anderes von uns. Unsere gute Erziehung verbietet uns so zu handeln, wie es unseren Werten eigentlich entsprechen würde&#8230; Krass? Krass!</p>
<h2>WOHER KOMMEN UNSERE WERTE?</h2>
<p>Die meisten unserer Werte haben wir in unserer Kindheit gelernt. Von unseren Eltern, den Lehrern, der Kirche und der Gesellschaft um uns herum.</p>
<p>Meisten stürzen wir in der Pubertät zum ersten Mal in eine richtige Sinnkrise. Wir beginnen zu hinterfragen. Passt diese Kultur zu mir? &#8222;Ich werde nie werden wie meine Eltern!&#8220; &#8211; wer hat es gesagt? Wieviel davon habt ihr umgesetzt?</p>
<p>In der Pubertät hinterfragen wir erstmal so richtig unseren Platz in dieser Welt. Wir rebellieren gegen viele &#8222;Vorgaben&#8220; und Werte, die wir mitbekommen haben. Wir kreieren unser eigenes System. Manche lauter, manche im Stillen.</p>
<p>Später dann, wenn wir ein bisschen mehr über uns und die Welt gelernt haben, beginnen wir wieder neu zu ordnen.</p>
<p>Was ist uns dann wichtig? Ein guter Job, genug Geld, ein zuverlässiger Partner, Spaß und viel Freizeit.</p>
<p>Es ist hilfreich, wenn diese Werte regelmäßig hinterfragt werden! Denn mit jeder Erfahrung, mit jeder Herausforderung, mit jeder Entwicklung, kommt eines so sicher, wie das Amen im Gebet:</p>
<h2>UNSERE WERTE VERÄNDERN SICH STETIG</h2>
<p>Gehen wir gedanklich wieder an den Anfang des Blogposts: Angenommen du bist mit deinem Job nicht mehr zufrieden. Einer deiner wichtigsten Werte wird in diesem Fall dann vielleicht <em>Ehrlichkeit</em> sein. Oder <em>Authentizität</em> &#8211; dein wahres, selbstbestimmtes Ich leben zu können.</p>
<p>Leidet sogar dein Wohlbefinden unter der Gesamtsituation oder hast du möglicherweise schon eine ernsthafte Überlastung, wird ganz oben in der Wertehierarchie vielleicht <em>Gesundheit</em> stehen.</p>
<p>Viele Menschen, die eine herausfordernde Trennung von ihrem Partner / ihrer Partnerin hinter sich haben, setzen meist ganz oben auf die Liste, Werte wie: <em>Ehrlichkeit</em>, <em>Treue</em>, <em>Zuverlässigkeit</em>, <em>Hilfsbereitschaft</em>.</p>
<p>Je nachdem, in welcher Phase deines Lebens du dich gerade befindest, wird dein Werte-Modell ganz anders aussehen, als das deines Umfelds.</p>
<p>Natürlich kommt es nicht nur auf die Lebensphase an, sondern auch auf dein Alter, deinen Kulturkreis, dein soziales Umfeld, ja sogar auf den Wirtschaftsstandort, an dem du dich befindest.</p>
<p>Nicht nur das wird dich und deine Werteskala beeinflussen, natürlich auch die politische und wirtschaftliche Lage. Selbst eine einzigste Person in deinem Mikrokosmos kann auch dafür verantwortlich sein, dass du deine Werteskala wieder neu ordnen möchtest. Die gute Nachricht: Das ist vollkommen normal.</p>
<h2>DIE SUCHE NACH DEN WERTEN</h2>
<p>Mit der Suche nach den wahren Werten ist es manchmal genauso anstrengend, wie mit der Suche nach dem wahren Lebens-Sinn. Dazu hab ich eh auch schon mal einen <a href="https://www.vollkommunikativ.at/auf-der-suche-nach-dem-lebenssinn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogpost</a> geschrieben.</p>
<p>Meistens ist es ja so, dass man sich mit dieser Frage gar nicht so intensiv auseinandersetzt.</p>
<p>Man weiß zwar, dass sich manches gar nicht so rund anfühlt, aber man hinterfragt nicht, was die Ursachen dafür sein könnten.</p>
<p>Meistens ist es genau so, dass man in diesem Fall nicht nach seinen Werten lebt. Oder aber auch von anderen Menschen eine Verletzung seiner eigenen Werte spürt.</p>
<p>In meinem Onlinekurs widme ich diesem Thema einige Übungen, die dich dabei unterstützen, hier absolute Klarheit zu finden.</p>
<p>Ganz getreu meiner Vision: Ich wünsche mir eine Welt, in der alle Menschen ihr Recht auf Glücklichsein ausleben können.<br />Ihre wahren und guten Werte leben können.<br />Ein Leben, in dem sie Jobs ausüben können, die ihnen einen tieferen Sinn geben, in der sie ihre echte Passion und ihr volles Potential ausschöpfen können.<br />Ein Leben, das sie selbstbewusst, gestärkt und ausbalanciert, sowohl privat, als auch beruflich führen können.</p>
<h2>WERTEKONFLIKTE?</h2>
<p>Als ich mich in der Ausbildung das erste Mal in meinem Leben so richtig mit diesem Thema auseinander zu setzen begann, war meine ganze Welt plötzlich ein klein wenig verrückt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <br />Also jetzt nicht crazy, sondern verrutscht/verdreht.</p>
<p>Warum? Weil ich bei manchen Sachen nicht mehr genau eruieren konnte, ob das jetzt meine Werte waren, die ich lebte bzw. definiert hatte oder die von anderen.</p>
<p>Ich wusste nicht, ob ich gewisse Dinge so priorisiert habe, weil man &#8222;das eben so macht&#8220; oder ob es wirklich für mich wichtig war.</p>
<p>Was auch vollkommen neu für mich war, war die Erkenntnis, dass manche dieser Werte gar nicht auf mich bezogen waren, sondern für andere da standen. Wo wir wieder beim Thema <em>gesunder Egoismus</em> sind.<br />Einige Begriffe standen nicht aus Selbstliebe da, sondern wegen nach außen orientierter Hilfsbereitschaft. So spannend!</p>
<p>Es war mir nicht möglich zu beantworten, was hier richtig und falsch ist.</p>
<p>Natürlich spielen da ja auch die ganzen verschiedenen Lebensrollen mit rein. Betrachte ich meine Werteskala aus der Perspektive des Mama-seins, sind die einzelnen Begriffe natürlich ganz anders angeordnet, als aus der Perspektive des Partnerin-sein.</p>
<p>Aus der Perspektive der Unternehmerin bzw. damals noch Angestellten kommen natürlich auch ganz andere Werte zu tragen, als aus der Sicht der Privatperson.</p>
<h2>WAS SIND NUN MEINE WERTE?</h2>
<p>Ich schätze mich wirklich sehr glücklich, dass in meiner Ausbildung diesem Thema ein großes Kapitel gewidmet wurde.</p>
<p><strong>Hier nähern wir uns nämlich wirklich der Basis allen Seins.</strong></p>
<p>Als ich vorletzte Woche über das <a href="https://www.vollkommunikativ.at/mindset-ein-modethema/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thema Mindset geschrieben habe</a> und letzte Woche über das <a href="https://www.vollkommunikativ.at/ich-bin-so-ein-depp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thema Kommunikation nach innen</a>, hatte ich ja die Skizze des heutigen Blogposts schon fertig.</p>
<p>Ich sage ja immer &#8211; ihr wisst es #TamarasTacheles &#8211; Coaching sollte nicht von irgendwelchen BS-SocialMedia-Gurus und Möchtegern-Experten durchgeführt werden.</p>
<p>Die stierln (ugs österr. für herumstochern, herumporen) in eurer psychischen Gesundheit herum, als ob es kein Morgen gäbe. Ganz ehrlich, meiner Meinung nach höchst verantwortungslos und fahrlässig.</p>
<p>Sorry, dass ich da so hart und erbarmungslos immer wieder drauf rum reite, aber ich will und werde da kein Faserschmeichler sein. DAS würde nämlich zu 1000% gegen MEINE WERTE gehen!</p>
<p>So wie Ärzte den Hippokratischen Eid ablegen, so habe auch ich ein ethisches und moralisches Verständnis für meinen Beruf und muss mich an gewisse Standesregeln halten. Eine Nichtbeachtung dieser Standesregeln würde <em>zum Entzug meiner Gewerbeberechtigung führen</em>. (Wen das interessiert, der kann <a href="https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=10007997" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> mal nachlesen.)</p>
<p>Gleich im ersten Passus steht da das Wohl des Klienten, gefolgt von standesgemäßem Verhalten und weiteren Berufspflichten, inkl. jährlicher Fortbildung und Supervision.</p>
<h2>KENNST DU DEINE WERTE?</h2>
<p>Also nochmal zurück: Das Wissen um deine Werte ist die Basis all deines Seins.</p>
<p>In meiner Arbeit, aber auch in der Entwicklung meines Onlinekurses nehme ich natürlich darauf bedacht, dass die gesamte Thematik aufbauend gestaltet ist.</p>
<p>Für viele ist es vielleicht das erste Mal, dass sie sich wirklich so intensiv mit sich selbst auseinander zu setzen beginnen.</p>
<p>Völlig neue Denkmuster etablieren sich und absolut neue Inputs, anfänglich vielleicht sogar Herausforderungen, kristallisieren sich heraus.</p>
<p>Deshalb ist es mir auch wichtig, dass mein Onlinekurs nicht nur aus vorgefertigen Lern- und Übungsinhalten besteht, sondern, dass es auch regelmäßig Live-Coaching-Webinare mit mir gibt, in denen die Inhalte vertieft und besprochen werden können. Genauso wie es auch in einem 1:1 Coaching abläuft.</p>
<p>Weiters wird es natürlich eine geschlossene gratis Facebook-Gruppe geben, in der ich für alle Fragen zu Verfügung stehe, in der aber auch von den Kurs-TeilnehmerInnen untereinander Austausch und gegenseitige Unterstützung stattfinden wird.</p>
<p>Keine Larifari-BS-Selbstfindung, sondern ein aufbauender 6-Wochen-Coaching-Onlinekurs, der anhand meiner erprobten 3-Sektoren BLISS Methode aufgebaut ist und in dem ich meine Mission umsetze: <br /><span data-tt="{}">Frauen dabei zu helfen, ein selbstbestimmtes, ausbalanciertes und glückliches Leben zu führen und ihren wahren LEBENS-SINN zu finden!</span></p>
<h2>WEIL DU WICHTIG BIST</h2>
<p>Genauso handhabe ich das auch mit den Blogposts hier auf meiner Seite.</p>
<p>Das Wissen ist für euch aufbauend gestaltet und soll euch langsam an diese &#8211; vielleicht neuen &#8211; Themen heranführen.</p>
<p>Eure Werte und eine gute Reflexion über die &#8211; für euch richtige Wertehierarchie &#8211; bilden die Basis für euren Mindset und das Gelingen einer qualitativ positiven Kommunikation nach innen und außen.</p>
<p>Im professionellen Counseling/Coaching gibt es eine riesen Toolbox an Strategien und Techniken, wie man für die verschiedenen Bedürfnisse und Szenarien, aber auch für die verschiedenen Lebensabschnitte am besten seine Wertehierarchie definieren kann.</p>
<p>Das Schöne: Es gibt kein richtig und falsch!</p>
<h2>WARUM BASIS ALLEN SEINS?</h2>
<p>Das, was als Top Nennung in deiner Wertehierarchie erscheint, bestimmt deinen kompletten Lebensweg. Beruflich wie privat.</p>
<p>Es bestimmt den Umgang mit den Themen: Miteinander, Beziehungen,  soziales Umfeld, Berufslaufbahn.</p>
<p>Zwei kleine Beispiele:</p>
<p>1) Wenn du beruflich auf deiner Wertehierarchie beispielsweise<em> Finanzielle Sicherheit</em> entdeckst, wird das einen ganz anderen weiteren Weg erfordern, als wenn dort <em>Selbstbestimmung</em> steht. Die Maßnahmen, die du ergreifen wirst, werden völlig andere sein. Die Gespräche, die du führen wirst, werden ein anderes Ziel haben.</p>
<p>2) Ich hatte mal eine Klientin, welche in einer herausfordernden Situation in ihrer Ehe stand, die ihr gesamtes Wohlbefinden negativ beeinflusst hat. Natürlich haben wir uns auch mit dem Thema Wertearbeit beschäftigt. In diesem Tun hat sich dann herausgestellt, dass in Bezug auf Partnerschaft, bei ihrem Mann das Thema Sexualität an erster Stelle stand, bei ihr war es der Wert Freundschaft, der an erster Stelle stand. Wichtige Informationen und eine gute Basis, wo man starten kann, die herausfordernde Situation zu analysieren und zu bearbeiten.</p>
<p>An dieser Basis anzusetzen, bringt den Vorteil, dass man mit sich selbst viel besser kennenlernt und eine Verbesserung seines Wohlbefindens erarbeiten kann.</p>
<p>Weil es, wie letztes Mal schon geschrieben, unser Recht ist, BLISS zu empfinden! Uns zu verbessern und selbstbestimmt und motiviert unser Leben zu leben, das wir uns wünschen!</p>
<p>Ich wünsche dir/euch einen bliss-vollen Tag und eine schöne Woche mit ganz viel Selbstliebe!</p>
<p><strong>Ganz liebe Grüße,</strong><strong><br />Tamara</strong></p>
<p>Ach ja, trag dich doch in meine<a href="https://www.vollkommunikativ.at/newsletter-anmeldung/"> Newsletter-Liste</a> ein, dann bleibst du mit allen News und den Infos zum Onlinekurs-Start am Laufenden!</p>
<p><strong>PS:</strong> Für den Fall, dass dir das heute noch niemand gesagt hat, möchte ich hier an dieser Stelle die Gelegenheit wahrnehmen und es dir jetzt sagen: <strong>DU BIST GROSSARTIG UND ICH GLAUBE AN DICH!</strong></p>
<p>Ich glaube daran, dass du das Beste FÜR DICH verdienst! Ich bin davon überzeugt, dass es jeder Mensch verdient hat glücklich zu sein! Wenn es ein Problem gibt, für das man eine Lösung finden kann, dann gibt es kein Problem!</p>
<p><strong>PPS:</strong> Wenn du mir einen Kommentar hinterlassen willst, freue ich mich sehr! Wenn du Fragen hast: Melde dich!</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.vollkommunikativ.at/was-ist-richtig-was-ist-falsch/">WAS IST RICHTIG, WAS IST FALSCH?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vollkommunikativ.at">vollkommunikativ Tamara Schuster-Zulechner, MSc</a>.</p>
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		<title>ICH BIN SO EIN DEPP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tamara von vollkommunikativ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 20:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vollkommunikativ]]></category>
		<category><![CDATA[bliss]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinekurs]]></category>
		<category><![CDATA[selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brennst du für das, was du tust? Alles gut geplant und durchorganisiert? Leider verlieren wir uns oft in gehetzt sein, Stress, Druck, Anforderung, Zielen, Plänen, Strategien, Zahlen. Aber es geht auch anders! Hier zeige ich dir wie!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vollkommunikativ.at/ich-bin-so-ein-depp/">ICH BIN SO EIN DEPP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vollkommunikativ.at">vollkommunikativ Tamara Schuster-Zulechner, MSc</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-gallery aligncenter columns-1 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="375" height="241" src="https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/08/kommunikation-nach-innen-vollkommunikativ.jpg" alt="" data-id="1542" data-link="https://www.vollkommunikativ.at/kommunikation-nach-innen-vollkommunikativ/" class="wp-image-1542" srcset="https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/08/kommunikation-nach-innen-vollkommunikativ.jpg 375w, https://www.vollkommunikativ.at/wp-content/uploads/2019/08/kommunikation-nach-innen-vollkommunikativ-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 375px) 100vw, 375px" /></figure></li></ul>


<h3><strong>Kennst ihr diesen Satz? Sagt ihr ihn manchmal? &#8222;Ich bin so ein Depp!&#8220; Da sind wir ja nicht wirklich höflich zu uns selbst, oder? Heute gebe ich euch mal ein paar ganz wichtige Fakten und Tipps zur Kommunikation nach innen!<br></strong></h3>
<h2>WIE JETZT? SELBSTGESPRÄCHE?</h2>
<p>Wenn ich über die Qualität der Kommunikation nach innen oder innere Kommunikation spreche, dann bekomm ich ganz oft verwunderte Gesichter.</p>
<p>Wir lernen in Präsentationstechnik, wie man perfekt präsentiert. Selbst in der Schule lernen die Kids schon, wie sie nach außen kommunizieren.</p>
<p>Nirgends lernen wir jedoch schon frühzeitig, dass die Basis aller guten Kommunikation mit der guten Kommunikation nach innen beginnt.</p>
<p>Wir können in so viele Fallen treten, so viele Fehler machen, auch bei mir gab es da ganz arge Sätze, die ich mir nach und nach erst abtrainiert habe.</p>
<p>Dazu weiter unten, gehen wir erst einen Schritt zurück.</p>
<h2>WAS IST KOMMUNIKATION?</h2>
<p>Ursprünglich kommt das Wort aus dem Lateinischen communicare und bedeutet teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“.</p>
<p>In dieser ursprünglichen Bedeutung ist eine Sozialhandlung gemeint, in die mehrere Lebewesen einbezogen sind.</p>
<p>Wesentliche Aspekte dieser Sozialhandlung sind zum einen <em>Anregung und Vollzug von Zeichenprozessen</em> und zum anderen <em>Teilhabe</em>, in der etwas <em>als etwas Gemeinsames</em> entsteht (lateinisch <em>communio</em>: „Gemeinschaft“, <em>communis</em>: „gemeinsam“). Kommunikation als Sozialhandlung ist immer situationsbezogen.</p>
<h2>SENDER &#8211; EMPFÄNGER</h2>
<p>In der klassischen Kommunikation nach außen haben wir immer einen Sender und einen Empfänger.</p>
<p>Die Qualität des Gesprächs hängt davon ab WAS und vor allem WIE der Sender etwas sagt, aber auch davon WAS und vor allem WIE der Empfänger die Nachricht auffasst.</p>
<p>&#8222;Was ist das Grüne in der Suppe?&#8220; Kann eine sachbezogene Frage sein, kann aber auch ein Vorwurf sein. Kann aber auch genauso sein, dass die Frage total höflich interessiert gestellt wurde und das Gegenüber gerade einen schlechten Tag hat und sich angegriffen fühlt.</p>
<p>Sendequalität und Empfangsqualität &#8211; darauf kommt es an.</p>
<p>Aber was ist, wenn der Empfänger der Nachricht ich selbst bin? Also nicht mehrere Lebewesen einbezogen sind, sondern nur ich! Ich im Gespräch mit mir. Ich im täglichen Gedankenkarussell.</p>
<h2>GUTEN MORGEN TOLLE FRAU!</h2>
<p>Ehrlich: Wie oft sagt ihr das zu euch beim ersten Blick in den Spiegel? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Meistens sind das wohl eher Sätze wie: &#8222;Na Bravo, guat schaust aus!&#8220; oder &#8222;Ich kenne dich zwar nicht, aber ich putz dir trotzdem die Zähne!&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wobei das eh noch relativ höflich ist. &#8222;Alter Schwede diese Falten / Augenringe / Speckrollen / Pickel / &#8230;&#8220; trifft&#8217;s da noch eher&#8230;.</p>
<p>Und dann? Man wünscht sich zwar Komplimente von außen, aber als erstes am Morgen macht man sich gleich mal so richtig schön selbst fertig! Wirft sich eine negative Kritik nach der anderen um die Ohren?</p>
<p>Vergisst man was zu Hause: Ich bin so ein Depp. <br>Gelingt das Projekt nicht: Na sehr super, voll verkackt! <br>Lässt man was fallen: Bravo, ich bin aber ganz schön påtschert (kärntnerisch für: tollpatschig).</p>
<p>Ich kann das nicht &#8211; das ist mir noch nie gelungen &#8211; das hab ich schon immer so gemacht &#8211; das ist mir zu stressig &#8211; das geht sich sowieso nicht aus &#8211; das zahlt sich nicht mehr aus &#8211; bei mir ist das eben so &#8211; ich bin eben so &#8211; immer passiert das mir &#8211; &#8230;.</p>
<p>Boom &#8211; boom &#8211; boom. Selbstkritik und Selbstsabotage.</p>
<h2>WOHER KOMMT DAS?</h2>
<p>Aus der Wissenschaft weiß man, dass ein durchschnittlicher, in unseren Breitengraden lebender Mensch, ca. 50.000 – 80.000 Gedanken pro Tag denkt und ca. 3.000 – 5.000 Selbstgespräche pro Tag führt.</p>
<p>Also erstmal Entwarnung &#8211; Juhuu! Wir sind alle &#8222;normal&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Jetzt kommt jedoch das ABER: <br>&#8211; ca. 72 % der Gedanken sind flüchtige Gedanken<br>&#8211; ca. 25 % der Gedanken sind <strong>negative</strong> Gedanken <br>&#8211; <strong>und nur ca. 3% unserer Gedanken an einem Tag sind positiv und konstruktiv.</strong></p>
<p>Erschreckend oder?</p>
<p>Als ich das vor Jahren zum ersten Mal gelernt habe, bin ich in eine kurzfristige Schockstarre verfallen. Nur 3 % !!! <br>Und <span style="text-decoration: underline;">ein Viertel unserer Gedanken an einem Tag ist NEGATIV</span> &#8211; oh my gosch!!!</p>
<p>Also in Zahlen: <strong>Wir haben ca. 12.000 &#8211; 20.000 negative Gedanken an einem einzelnen Tag in uns!</strong></p>
<p>Dabei ist die Qualität von <em>Kommunikation nach innen</em>, die Art der Gedanken und Gespräche, die wir mit uns selbst führen, doch so ausschlaggebend für <em>unsere Lebensqualität </em>und letztlich <em>UNSER Wohlbefinden</em>.</p>
<h2>WARUM IST DAS SO WICHTIG?</h2>
<p>Wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich da so einen Lieblingsspruch aus dem Talmud habe:</p>
<p><em>Achte auf Deine Gedanken,<br>denn sie werden zu Worten.</em></p>
<p>Achte auf Deine Worte,<br>denn sie werden zu Handlungen.</p>
<p>Achte auf Deine Handlungen,<br>denn sie werden zu Gewohnheiten.</p>
<p>Achte auf Deine Gewohnheiten,<br>denn sie werden Dein Charakter.</p>
<p><em>Achte auf Deinen Charakter,<br>denn er wird Dein Schicksal.</em></p>
<p>Jetzt mal wieder #TamarasTacheles: Wenn dein negativer Gedanke dazu führt, dass du auch negative Worte aussprichst und dann danach handelst &#8211; wenn diese Handlungen zu Gewohnheiten werden &#8211; diese Gewohnheiten dann wieder deinen Charakter formen- und all das letztlich dein Schicksal wird &#8230;.</p>
<p>Wollen wir alle nicht lieber wesentlich besser nach innen kommunizieren und damit die ganze Welt ein Stück weit besser machen?</p>
<p>Natürlich werden wir es nicht schaffen, diverse blonde Präsidenten zu bekehren, auch diverse &#8222;freiheitliche&#8220; Parolenschwinger werden wir nicht missionieren können, aber jeder kann sich selbst und die Qualität seiner Kommunikation nach außen und nach innen verbessern! Rein systemisch gesehen, können wir also damit auch die Welt verbessern!</p>
<p>Denn wenn ich mich verändere, verändert sich auch mein Umfeld! Die Qualität meiner Gedanken verbessert die Qualität meiner Handlungen.</p>
<p>Doch wieder zurück: Wie höflich bist du eigentlich mit dir selbst?</p>
<h2>BIST DU EIN SELBST-SABOTEUR?</h2>
<p class="BodyDiplomarbeit">Marc Aurel sagte schon: „Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab!“</p>
<p class="BodyDiplomarbeit">Du bestimmst wie es dir geht! Kritisierst du dich selbst die ganze Zeit, so wirst du auch schlechte Laune haben! Legst du den Fokus auf das Problem und nicht auf die Lösung, dann wirst du mit deinen Gedanken permanent beim Problem kleben bleiben.&nbsp;</p>
<p>Sorry, ich weiß, das ist jetzt wieder nicht Faserschmeichler. Aber ihr wisst, Faserschmeichlerei bringt euch nicht weiter. Manchmal muss man die Dinge einfach sachlich unverblümt, dennoch mit Wertschätzung, auf den Tisch bringen.</p>
<p>Wie ich letzte Woche auch schon beim Thema <a href="https://www.vollkommunikativ.at/mindset-ein-modethema/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mindset</a> geschrieben habe, wissen wir alle, dass wir positiv denken sollen.</p>
<p>Und wir alle wissen: Leichter gesagt, als getan. Um überhaupt einen positiven Mindset entwickeln zu können, müssen wir erstmal lernen positiv mit uns selbst umzugehen!</p>
<p>Auch ich habe da einiges in meinem Leben lernen dürfen! Meine Kommunikation mit mir selbst war früher teilweise echt unter jeder Sau! (Excuse my french!)</p>
<p>Da gab es typische Sätze wie: <br>A: Hast du eine Ahnung ob nächstes Jahr xy für xxx sein wird?<br>Ich: Boah, schieß mich tot, keiiiiiiine Ahnung!</p>
<p>Schieß mich tot????? Die dümmste aller Floskeln überhaupt.<br>Dumme Floskel in der Kommunikation nach außen.</p>
<p>Und nach innen? Ich war ein guter Selbst-Kritiker und echt gut in Mind-Fucks! Ja, damals schon vollkommunikativ &#8211; aber, eben der Statistik entsprechend, mit Tonnen an negativen Gedanken.</p>
<p>Ich muss, ich muss, ich muss &#8211; zum Beispiel.<br>Boah, das hast ja wieder mal sehr gut gemacht, Frau Tamara!<br>Ich war schon ein bissl so der negativ-ironische-Selbst-Programmierer!</p>
<p>Was hat man davon?</p>
<h2>DU MACHST DICH SELBST FERTIG!</h2>
<p>In meiner Ausbildung zum Mental-Coach hab ich mir den eigenen Spiegel mal mit Wucht vors Gesicht gestellt. Ich bin draufgekommen, wie gemein ich eigentlich zu mir selbst bin!</p>
<p>Wie grauslich wir eigentlich mit uns selbst umgehen!</p>
<p>Natürlich ist das die nackteste und erschreckendste Erkenntnis in punkto Selbstliebe!</p>
<p>Wie sprichtst du eigentlich mit dir selbst? Diese und ähnliche Gedanken haben mich nicht mehr losgelassen!</p>
<p>Diese negativen Gedanken, ja eigentlich „negativen Programmierungen“ des Unterbewusstseins, machen einen Menschen sukzessive fertig!</p>
<p>Umso wichtiger ist es, durch positive Kommunikation nach innen und Aufbau von mentaler Stärke sich selbst positiv zu nähren. Gedanken und Muster umzukehren oder vielleicht sogar zu löschen. (Wobei die Machbarkeit des Löschens die Lehrmeinung der Wissenschafter teilt.)</p>
<h2>WAS KANNST DU DAGEGEN TUN?</h2>
<p>Um eine optimale, positive Kommunikation nach innen führen zu können, gilt es im Wesentlichen erstmal, sich damit auseinander zu setzen wie man funktioniert und wie man sich selbst steuert.</p>
<p>Weiters muss eine gewisse Bereitschaft und Offenheit gegeben sein, sich auf diese Reise einzulassen und möglicherweise Erkenntnisse zu erlangen, die einem im ersten Moment vielleicht auch gar nicht so ganz schmecken. Letztlich sind aber auch das wichtige Botschaften hin zu deinem Ziel der absoluten Qualitätssteigerung deines gesamten Lebens.</p>
<p>Im Mentalcoaching und in der psychosozialen Beratung gibt es dazu viele theoretische Grundlagen und praktische Übungen, die teilweise alleine gemacht werden können, teilweise angeleitet durch einen Coach mit dir durchgeführt werden.</p>
<p>Dies um einerseits dein Bewusst-sein für dieses Thema zu sensibilisieren und andererseits wirklich gezielte Werkzeuge und Techniken in die Hand zu bekommen, um dein neues Verhalten in den Alltag integrieren zu können.</p>
<p><em>Gibst du jemandem einen Fisch, so ernährt er sich einmal.<br>Lehrst du ihn zu fischen, so ernährt er sich für immer. (Chinesische Weisheit)</em></p>
<p>Auch einer meiner Lieblingssprüche!</p>
<h2>DU SCHAFFST SELBSTLIEBE!</h2>
<p>Genau wegen dieses Spruchs oben oder besser gesagt, wegen des wirklich gehaltvoll, philosophischen, tieferen Sinns dieser chinesischen Weisheit, hab ich in meinem Onlinekurs dem Thema Kommunikation einen extrem wichtigen Stellenwert zukommen lassen.</p>
<p>Denn nicht nur negative Gedanken machen uns fertig und verhindern Selbstliebe. Negative Glaubenssätze, Blockaden und klassische Mind-Fucks spucken uns gewaltig in die Suppe und verhindern BLISS, Erfolg und gute Beziehungen (sowohl im freundschaftlichen, als auch im partnerschaftlichen Sinne, aber auch im sexuellen Sinne).</p>
<p>Gedanken sind die Bausteine des Lebens – Positive Gedanken erzeugen positive Gefühle und ziehen positive Erlebnisse an!</p>
<p>Wie auch in meinem Blogartikel zu <a href="https://www.vollkommunikativ.at/das-bliss-projekt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BLISS</a> geschrieben, habe ich über das Trainieren meiner mentalen Fähigkeiten und somit auch der positiven Kommunikation mit mir selbst, nicht nur den Sprung aus unbewusster Selbstsabotage und &#8222;sich-selbst-klein-machen&#8220; geschafft.</p>
<p>Viel mehr hat es mich zu wesentlich mehr Selbstliebe gebracht und mir auch das Potential geöffnet, wieder eine gute Beziehung mit mir selbst, aber auch eine neue Partnerschaft einzugehen.</p>
<h2>ICH LIIIIEBE ES!</h2>
<p>All das Wissen um das Thema Kommunikation hat im Wesentlichen auch zu meinem Unternehmensnamen geführt: vollkommunikativ.</p>
<p>Jedoch nicht nur das: Ich hab ja immer schon gern kommuniziert. Meine Oma hat ja oft zu mir gesagt: &#8222;Bei dir muss ma die Pappalature extra daschlågn!&#8220; (Sinngemäß: Wenn ich mal sterbe, dann muss man mein Mundwerk separat noch erschlagen&#8230;. hahahaha)</p>
<p>Am Anfang war ich vielleicht manchmal ein bisschen beleidigt, wenn sie das sagte. Könnte sein. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mittlerweile weiß ich jedoch, dass das eben meine Mission ist. Ich MUSS einfach all das Wissen an die Welt raus tragen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wir können uns das Leben so viel cooler, leichter und schöner machen, wenn wir drauf kommen, dass es nur ein paar Stellschrauben braucht, um ein blockiertes System wieder ins Rollen zu bringen.</p>
<p>Ja, genau das ist auch meine Mission! Andere in dieses Gefühl von BLISS zu bringen!</p>
<p>Diese wahre BLISS POWER ist doch eigentlich unser Geburtsrecht.</p>
<p>Wusstet ihr eigentlich, dass im Staate Bhutan das <b>Grundrecht auf Glück</b>&nbsp; ein in der Verfassung des Staates garantiertes Rechtsgut ist?!?!?!?! Und dass dieses Rechtsgut die Voraussetzungen der persönlichen Entwicklung garantiert!?!</p>
<p>Es gibt dort sogar den Index des <a href="https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4930155/Bhutan-auf-dem-Weg-zu-Glueck" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Bruttonationalglücks</i></a>, der auch in unseren westlichen Gesellschaften bereits diskutiert wird <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Auch in der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gibt es ein <i>Recht auf Streben nach Glück.<br></i></p>
<p>Deswegen fühle ich mich ganz wohl mit meiner Vision: Eine Welt, in der alle Menschen ihr Recht auf Glücklichsein ausleben können.<br>Ihre wahren und guten Werte leben können.<br>Ein Leben, in dem sie Jobs ausüben können, die ihnen einen tieferen Sinn geben, in der sie ihre echte Passion und ihr volles Potential ausschöpfen können.<br>Ein Leben, das sie selbstbewusst, gestärkt und ausbalanciert, sowohl privat, als auch beruflich führen können.</p>
<p>Das setze ich in meiner Mission um, die da lautet: <span data-tt="{}">Frauen dabei zu helfen, ein selbstbestimmtes, ausbalanciertes und glückliches Leben zu führen und ihren wahren LEBENS-SINN zu finden!</span></p>
<p>All das setze ich über meine erprobte 3-Sektoren BLISS Methode in meinen Coachings und in meinem Onlinekurs um.</p>
<p>Weil ich genau dieses Wissen und meines Erfahrungen an so viele Frauen, wie nur irgend möglich, weiter geben möchte. Weil es unser Recht ist, BLISS zu empfinden!</p>
<p>Weil wir bei uns selbst starten können, mit einer super positiven Kommunikation nach innen und damit aber auch rundherum alles positiver machen können!</p>
<p>Ich wünsche dir/euch einen wunderschönen Tag und eine schöne Woche mit ganzh viel Selbstliebe und positiver Kommunikation nach innen!</p>
<p><strong>Ganz liebe Grüße,</strong><strong><br>Tamara</strong></p>
<p>Ach ja, trag dich doch in meine<a href="https://www.vollkommunikativ.at/newsletter-anmeldung/"> Newsletter-Liste</a> ein, dann bleibst du mit allen News und den Infos zum Onlinekurs-Start am Laufenden!</p>
<p><strong>PS:</strong> Für den Fall, dass dir das heute noch niemand gesagt hat, möchte ich hier an dieser Stelle die Gelegenheit wahrnehmen und es dir jetzt sagen: <strong>DU BIST GROSSARTIG UND ICH GLAUBE AN DICH!</strong></p>
<p>Ich glaube daran, dass du das Beste FÜR DICH verdienst! Ich bin davon überzeugt, dass es jeder Mensch verdient hat glücklich zu sein! Wenn es ein Problem gibt, für das man eine Lösung finden kann, dann gibt es kein Problem!</p>
<p><strong>PPS:</strong> Wenn du mir einen Kommentar hinterlassen willst, freue ich mich sehr! Wenn du Fragen hast: Melde dich!</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.vollkommunikativ.at/ich-bin-so-ein-depp/">ICH BIN SO EIN DEPP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vollkommunikativ.at">vollkommunikativ Tamara Schuster-Zulechner, MSc</a>.</p>
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